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Dow Jones, Nasdaq, S&P 500 Rezessionsängste schwinden – US-Börsen legen zu

Optimistische Konjunkturdaten aus China beflügeln den amerikanischen Aktienmarkt. Bei den Einzelwerten fällt das deutliche Minus der Starbucks-Aktien auf.
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Die Angst vor einem Abschwung wurde am Mittwoch gedämpft. Quelle: AP
Wall-Street-Händler

Die Angst vor einem Abschwung wurde am Mittwoch gedämpft.

(Foto: AP)

New York An den US-Börsen sind Ängste vor einer weltweiten Rezession am Mittwoch in den Hintergrund getreten. Das gab den Kursen Auftrieb. Genährt wurde der Optimismus von ermutigenden chinesischen Konjunkturdaten. Trotz des ungelösten Handelsstreits mit den USA beschleunigte die Dienstleistungsbranche der weltweit zweitgrößten Volkswirtschaft ihr Wachstum. Diese Zahlen dämpften die Angst vor einem Abschwung, sagte Shawn Gibson, Chefanleger beim US-Vermögensverwalter Liquid Strategies. „Denn eine starke chinesische Wirtschaft ist auch für uns wichtig.“

Wenig Einfluss auf die Kurse hatte die Veröffentlichung des Konjunkturberichts der US-Notenbank Fed. Die US-Wirtschaft hat laut Fed zuletzt ein eher mäßiges Tempo angeschlagen. Zugleich teilten die Währungshüter mit, dass die meisten Firmen derzeit keine Rezessionsangst umtreibt. „Obwohl Sorgen wegen der Unsicherheit bezüglich der Zölle und Handelspolitik weiter bestehen, ist doch die Mehrheit der Firmen weiter optimistisch, was den kurzfristigen Ausblick betrifft“, heißt es in dem Bericht.

Der Leitindex Dow Jones schloss 0,9 Prozent höher auf 26.355 Punkte. Der technologielastige Nasdaq rückte 1,3 Prozent auf 7976 Punkte vor und der breit gefasste S&P 500 legte 1,1 Prozent auf 2937 Punkte zu.

Einzelwerte im Fokus

Tyson Foods: Bei den Einzelwerten verloren die Aktien von Tyson Foods rund acht Prozent. Der größte US-Fleischverarbeiter senkte sein Gewinnziel für das Gesamtjahr. Als Gründe nannte das Management unter anderem einen Brand in einem Schlachthaus und einen Rückruf wegen Gummiteilen in Hühnchen-Produkten.

American Eagle Outfitters: Die Papiere von American Eagle Outfitters stürzten sogar um knapp zwölf Prozent ab. Das Umsatzwachstum des Modehändlers blieb im abgelaufenen Quartal wegen des harten Wettbewerbs hinter den Markterwartungen zurück.

Starbucks: Die Papiere von Starbucks verbilligten sich um 1,3 Prozent. Die Kaffeehauskette rechnet für 2020 mit einem Wachstum unterhalb der aktuellen Rate von zehn Prozent. Außerdem ziehe das Unternehmen einen Teil seiner Aktienrückkäufe von insgesamt zwei Milliarden Dollar auf 2019 vor.

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  • rtr
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