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Dow Jones, Nasdaq, S&P 500 Wall Street schließt im Minus – Inflationssorgen belasten die Börsen

Die wichtigsten US-Indizes geben nach – obwohl es positive Signale vom Arbeitsmarkt gibt. Zu den Verlierern gehören AMC und Tesla.
03.06.2021 Update: 03.06.2021 - 23:09 Uhr Kommentieren
In der berühmten Straße befindet sich der Sitz der New York Stock Exchange. Quelle: dpa
Die New Yorker Börse an der Wall Street

In der berühmten Straße befindet sich der Sitz der New York Stock Exchange.

(Foto: dpa)

Frankfurt Inflations- und Zinssorgen der Anleger haben die US-Börsen am Donnerstag belastet. Der US-Leitindex Dow Jones verlor 0,1 Prozent auf 34.577 Punkte. Der technologielastige Nasdaq gab 1 Prozent auf 13.614 Punkte nach und der breiter gefasste S&P 500 büßte 0,4 Prozent auf 4.192 Punkte ein.

„Die US-Wirtschaft wird sich weiter erholen, und das könnte langfristig zu einigen Inflationssorgen führen“, sagte Stratege Jon Adams vom Vermögensverwalter BMO Global Asset Management.

Positive Signale für den offiziellen Arbeitsmarkt-Bericht am Freitag lieferten die Umfragedaten des privaten Personaldienstleisters ADP. Dabei stellten die US-Unternehmen angesichts des wirtschaftlichen Aufschwungs im Mai so viel Personal ein wie seit fast einem Jahr nicht mehr. Die US-Notenbank will ihre lockere Geldpolitik solange fortsetzen, bis spürbare weitere Fortschritte auf dem Weg zu Vollbeschäftigung und Preisstabilität erreicht sind.

Die bei über Netzwerke im Internet verbundenen Investoren beliebten Titel AMC, Gamestop, Bed Bath & Beyond und Blackberry setzten die heftigen Kursschwankungen der Vortage fort. So verloren AMC am Ende knapp 18 Prozent auf 51,34 Dollar. Das Tagestief hatte bei 37,66, das Tageshoch bei 68,80 Dollar gelegen.

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    Am Mittwoch war die Handelsspanne noch größer gewesen. Die Firma kündigte an, sich von weiteren Anteilsscheinen zu trennen. Angesichts der Kursexplosion mache es aus Unternehmenssicht Sinn, die Bilanz zu stützen und etwas Bargeld zu beschaffen, sagte Händler Dennis Dick von Bright Trading.

    Die Aktien des US-Elektroautobauer Tesla gaben im Nachmittagshandel fast fünf Prozent nach. Grund dafür ist ein Medienbericht demzufolge der Autobauer im Mai einen Absatzeinruch in China erlitten hat. Die Fahrzeugbestellungen hätten sich unter dem Strich auf etwa 9800 von mehr als 18.000 im April fast halbiert, berichtete die Technologie-Nachrichtenplattform „The Information“ am Donnerstag unter Berufung auf interne Daten. Schon im April war der Absatz in der Volksrepublik im Vergleich zum März eingebrochen.

    Eine Tesla-Stellungnahme lag zunächst nicht vor. Der E-Auto-Bauer gab am Donnerstag zudem zwei Rückrufe heraus, um Sicherheitsgurtprobleme zu beheben. Zum einen ist der Schultergurt der Vordersitze bei gut 5000 Fahrzeuge des Model 3 und des Model Y betroffen, zum anderen der Sicherheitsgurtaufroller der zweiten Reihe bei rund 2000 Fahrzeuge des Model Y.

    Der Euro hielt sich über 1,21 US-Dollar und lag zuletzt bei 1,2130 Dollar. Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,2187 (Mittwoch: 1,2186) Dollar fest. Der Dollar kostete damit 0,8205 (0,8206) Euro.

    US-Anleihen gaben nach. Der Terminkontrakt für zehnjährige Treasuries (T-Note-Future) sank um 0,27 Prozent auf 131,60 Punkte. Die Rendite der zehnjährigen Anleihen lag bei 1,628 Prozent.

    Mehr: Elon Musk twittert wieder – Aktien von „Baby Shark“-Investor steigen.

    • rtr
    • dpa
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