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Dow Jones, S&P 500, Nasdaq Dow Jones und S&P machten im Februar deutliche Verluste

Für die US-Leitindizes war der Februar ein verlustreicher Monat. Der Ölpreisrückgang setzte am Mittwoch die Energiewerte unter Druck.
Update: 28.02.2018 - 22:17 Uhr Kommentieren
Die Erholung an der Wall Street geht weiter. Quelle: imago/UPI Photo
Trader in New York

Die Erholung an der Wall Street geht weiter.

(Foto: imago/UPI Photo)

New YorkUnsicherheit über das Tempo künftiger Zinserhöhungen hat am Mittwoch den Handel an der Wall Street geprägt. Für Druck auf die Kurse sorgte ein Rückgang der Ölpreise, der Energieaktien mit nach unten zog.

Bill Northey vom Vermögensverwalter U.S. Bank Wealth Management sagte, die entscheidende Frage sei nun, ob die US-Notenbank (Fed) unter ihrem neuen Chef Jerome Powell wegen der starken Konjunktur aggressivere Zinsschritte anpeile. Bei seinem ersten Auftritt vor dem Kongress hatte Powell sich auf eine derartige Kursänderung allerdings nicht festgelegt.

Nach Northeys Worten dürften die Anleger vor der Fed-Sitzung im März besonders empfindlich auf neue Wirtschaftsdaten reagieren. Im Schlussquartal 2017 legte das Bruttoinlandsprodukt nach revidierten Berechnungen des Handelsministeriums etwas weniger deutlich zu als zunächst geschätzt. Dies dämpfte zunächst am Markt Sorgen, dass die Fed die Zinsen rascher anheben wird als bislang erwartet. Im späten Handel setzten dann jedoch starke Verkäufe ein.

Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss 1,5 Prozent tiefer auf 25.029 Punkten. Der breiter gefasste S&P-500 sank 1,1 Prozent auf 2713 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq verringerte sich um 0,8 Prozent auf 7273 Punkte. Den Februar schlossen US-Börsen mit Kursverlusten ab. Der Dow büßte im Monatsvergleich 4,3 Prozent ein, der S&P 3,9 Prozent und der Nasdaq-Index 1,9 Prozent. In Frankfurt ging der Dax am Mittwoch 0,4 Prozent schwächer auf 12.435 Punkten aus dem Handel.

Die Aufmerksamkeit der Börsianer richtete sich auf die Aktien von Lowe's, die um mehr als sechs Prozent einbrachen. Die Baumarktkette verfehlte mit ihrem Quartalsgewinn die Markterwartungen. Auf der Verliererseite standen ebenfalls Celgene-Papiere mit einem Kurssturz von mehr als neun Prozent. Die US-Gesundheitsbehörden verweigerten dem Biotech-Konzern vorläufig die Zulassung für ein wichtiges Multiple-Sklerose-Medikament.

An der New York Stock Exchange wechselten rund 1,1 Milliarden Aktien den Besitzer. 827 Werte legten zu, 2107 gaben nach und 135 blieben unverändert. An der Nasdaq schlossen bei Umsätzen von 2,34 Milliarden Aktien 814 im Plus, 2157 im Minus und 158 unverändert.

Die US-Kreditmärkte legten im Zuge von Käufen am Monatsende zu. Die zehnjährigen Staatsanleihen gewannen 11/32 auf 99-1/32. Die Rendite sank auf 2,8660 Prozent. Der 30-jährige Bond erhöhte sich um 28/32 auf 97-17/32 und rentierte mit 3,1275 Prozent.

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