Benachrichtigung aktivieren Dürfen wir Sie in Ihrem Browser über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts informieren? Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Fast geschafft Erlauben Sie handelsblatt.com Ihnen Benachrichtigungen zu schicken. Dies können Sie in der Meldung Ihres Browsers bestätigen.
Benachrichtigungen erfolgreich aktiviert Wir halten Sie ab sofort über die wichtigsten Nachrichten des Handelsblatts auf dem Laufenden. Sie erhalten 2-5 Meldungen pro Tag.
Jetzt Aktivieren
Nein, danke

Entgegen Erwartungen Wirtschaftsklima in der Euro-Zone stabilisiert sich

Trotz unterschiedlichen Signalen aus einzelnen Ländern, hat sich das Wirtschaftsklima in der Euro-Zone stabilisieren können, das Barometer stieg sogar leicht. Der Geschäftsklimaindex allerdings verschlechterte sich.
30.07.2014 - 12:46 Uhr
Entgegen den Erwartungen von Experten hat sich das Wirtschaftsklima in der Euro-Zone stabilisieren können, das Barometer stieg sogar leicht. Quelle: dpa

Entgegen den Erwartungen von Experten hat sich das Wirtschaftsklima in der Euro-Zone stabilisieren können, das Barometer stieg sogar leicht.

(Foto: dpa)

Brüssel Trotz der Ukraine-Krise hat sich das Wirtschaftsklima in der Euro-Zone im Juli stabilisiert. Das Barometer stieg leicht um 0,1 auf 102,2 Punkte, wie die EU-Kommission am Mittwoch mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten dagegen mit einem Rückgang auf 101,8 Zähler gerechnet. Die Stimmung in der Industrie und in der Baubranche verbesserte sich. Bei den Dienstleistern, Einzelhändlern und auch bei den Verbrauchern verschlechterte sie sich hingegen.

Eurozone

Index zur wirtschaftlichen Einschätzung

von Juli 2013 bis Juli 2014 (100 = langjähriger Durchschnitt)


In den einzelnen Ländern ergibt sich ein unterschiedliches Bild. In Deutschland und Spanien zeigte das Wirtschaftsklima-Barometer nach unten, in Frankreich, Italien und auch in den Niederlanden legte es hingegen zu.

Der separat ermittelte Geschäftsklimaindex für die Euro-Zone gab nach. Dieses Barometer fiel um 0,04 Punkte auf plus 0,17 Zähler und damit etwas stärker als von Analysten erwartet.

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Jetzt weiterlesen

Erhalten Sie Zugriff zu diesem und jedem weiteren Artikel im

Web und in unserer App für 4 Wochen kostenlos.

Weiter

Sie sind bereits registriert? Jetzt einloggen

Zur Startseite
-0%1%2%3%4%5%6%7%8%9%10%11%12%13%14%15%16%17%18%19%20%21%22%23%24%25%26%27%28%29%30%31%32%33%34%35%36%37%38%39%40%41%42%43%44%45%46%47%48%49%50%51%52%53%54%55%56%57%58%59%60%61%62%63%64%65%66%67%68%69%70%71%72%73%74%75%76%77%78%79%80%81%82%83%84%85%86%87%88%89%90%91%92%93%94%95%96%97%98%99%100%