Erleichterungsrally Euphorie an der Athener Börse
Finanzminister Giorgos Papakonstantinou
ATHEN. Die Anleger an der Athener Börse fassen neuen Mut: Seit der griechische Leitindex ASE am 10. Januar auf den tiefsten Stand seit 13 Jahren fiel, hat das Börsenbarometer um 22 Prozent zugelegt. Damit hat der ASE bereits einen beachtlichen Teil der Verluste des vergangenen Jahres, als der Index um 35,6 Prozent einbrach, wettgemacht.
Für die Aktienrally gibt es plausible Erklärungen. Zwar steckt das Land immer noch tief in der Schuldenfalle. Allerdings macht Finanzminister Giorgos Papakonstantinou bei der Sanierung der Staatsfinanzen beeindruckende Fortschritte: Im vergangenen Jahr drückte er das Haushaltsdefizit von fast 31 auf 19,5 Milliarden Euro und führte so die Defizitquote um sechs Prozentpunkte zurück - die größte Konsolidierungsleistung aller EU-Staaten.
Der Tourismus legt zu
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