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Euro/Dollar Euro fällt auf tiefsten Stand seit 2017

Der Grund für die anhaltende Euroschwäche gegenüber dem Dollar dürfte laut Börsianern die lockere Geldpolitik der Europäischen Zentralbank sein.
27.09.2019 - 08:08 Uhr
Der Euro präsentiert sich schwach. Quelle: Reuters
Banknoten verschiedener Währungen

Der Euro präsentiert sich schwach.

(Foto: Reuters)

Frankfurt Der Euro hat am Freitag an die Kursverluste im Wochenverlauf angeknüpft. In der vergangenen Nacht fiel die Gemeinschaftswährung zeitweise bis auf 1,0905 US-Dollar und damit auf ein neues Tief seit Mai 2017.

Am Morgen konnte sich der Euro zunächst stabilisieren und wurde zuletzt bei 1,0922 Dollar gehandelt und damit etwa auf dem gleichen Niveau wie am Vorabend.

Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs zuletzt am Donnerstagnachmittag auf 1,0938 Dollar festgesetzt.

Marktbeobachter sehen vor allem die Geldpolitik der EZB als eine wesentliche Ursache für die Euroschwäche.

Anfang September hatte die Notenbank ihren geldpolitischen Kurs weiter verschärft und unter anderem die Neuauflage von Anleihekäufen angekündigt. Im Verlauf des Monats hatte der Wert des Euro mehrfach zweijährige Tiefststände erreicht.

Mehr: Der Chefvolkswirt der EZB warnt vor Pessimismus und geht von einer vorübergehenden Schwäche im Euro-Raum aus. Er verteidigt die Strategie der EZB.

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