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Euro gegenüber Dollar kaum verändert Auf und ab an der Tokioter Börse

Nach einem wechselhaften Handelsverlauf ist die Aktienbörse in Tokio hat am Dienstag letztlich uneinheitlich aus dem Handel gegangen.

HB SINGAPUR. Die angespannte Sicherheitslage nach der Tötung des Hamas-Gründers Scheich Ahmed Jassin durch Israel sorgte Händlern zufolge zunächst für Gewinnmitnahmen, während später die Hoffnung auf eine Konjunkturerholung die Investoren antrieb. Dennoch drehte der 225 Werte umfassende Nikkei-Index in den letzten Handelsminuten wieder ins Minus und schloss 0,33 % tiefer bei 11 281 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index legte hingegen 0,09 % auf 1132 Zähler zu. Die Börse in Taiwan gab angesichts der politischen Instabilität nach dem hauchdünnen Wahlsieg von Präsident Chen Shui Bian weiter nach. Der Euro tendierte gegenüber dem Dollar kaum verändert.

In Tokio legten Titel des Unterhaltungskonzerns Sony ebenso zu wie die des Autoherstellers Toyota Motor. Auch die Werte des größten japanischen Computerherstellers und Siemens-Patners Fujitsu gehörten zu den Gewinnern. Die Verluste an den US-Börsen hätten dafür gesorgt, dass anfangs auch die Werte in Tokio nachgegeben hätten, sagte ein Händler. „Aber die Verkäufe scheinen überzogen gewesen zu sein und es gibt immer noch eine starke Neigung zu japanischen Werten, die von Hoffnungen auf eine wirtschaftliche Erholung und Unternehmensgewinnen geprägt ist“, fügte er hinzu.

Die Börsen in Hongkong, Singapur und Südkorea tendierten im Plus, während der Index in Taiwan fast drei Prozent im Minus lag. „Die Investoren halten sich angesichts der politischen Unsicherheit weiter zurück“, hieß es. Nach dem Streit um den knappen Ausgang der Präsidentenwahl in Taiwan von Samstag gilt es inzwischen als wahrscheinlich, dass sich die Opposition mit ihrer Forderung nach einer Neuauszählung der Stimmen durchsetzt.

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