Euro legt zu Zypern gibt zehn Prozent großer Vermögen frei

Nach Anfangsverlusten hat der Euro nun wieder zugelegt. Grund hierfür scheint die Bekanntgabe zu sein, dass Zyperns Notenbank zehn Prozent der unbesicherten Guthaben über 100.000 Euro freigibt.
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Bank of Cyprus. Quelle: dpa

Bank of Cyprus.

(Foto: dpa)

Der Euro hat am Mittwoch nach Anfangsverlusten wieder zugelegt. Die Gemeinschaftswährung war bei 1,2833 zum Dollar um 0,1 Prozent fester.

Euro-Käufe setzten ein, nachdem bekannt geworden war, dass Zyperns Notenbank am Mittwoch in einer schriftlichen Anweisung an den Verwalter der Bank of Cyprus die Freigabe von 10 Prozent der unbesicherten Guthaben über 100.000 Euro verfügt hat. Auch will sich der Internationale Währungsfonds mit einer Mrd. Euro an Hilfen für Zypern beteiligen, teilte dessen Direktorin Christine Lagarde am Mittwoch bei einer gemeinsamen Konferenz mit EU-Wirtschafts- und Währungskommissar Olli Rehn in Brüssel mit.

Der Franken war zum Euro um 0,1 Prozent leichter bei 1,2178. Zum Dollar war der Franken wenig verändert bei 94,93 Rappen.

Der Yen geriet im Verlauf unter Abgabedruck und notierte zum Euro um 0,3 Prozent leichter bei 120,09. Zum Dollar gab der Yen um 0,1 Prozent nach und notierte bei 93,60 Yen je Dollar. Japans Notenbank wird beim Treffen in dieser Woche voraussichtlich beschließen, die monatlichen Anleihekäufe um 50 Prozent auf 5,2 Billionen Yen (43,4 Mrd. Euro) auszuweiten, zeigt der Durchschnittswert der Prognose der von Bloomberg News befragten Volkswirte.

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2 Kommentare zu "Euro legt zu: Zypern gibt zehn Prozent großer Vermögen frei"

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  • das ist ja prima, wenn man 10% von seinem Geld zurueckbekommt.
    Da möchte man eine Party machen...

  • Langsam zieht sich der IWF aus der Euroretterei zurück, denn seine Anteile werden immer kleiner, wohl um Verluste zu minimieren.

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