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Euro nach Verlusten erholt Nikkei geht fester aus dem Handel

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Nach den Anschlägen in der spanischen Hauptstadt war am Wochenende ein Bekennervideo aufgetaucht, das von der radikal-islamischen Extremistengruppe El Kaida stammen soll. In dem Schreiben drohte die Gruppe zugleich mit noch verheerenderen Anschlägen. Dies dürfte nach Ansicht von Analysten die europäischen Märkte am Montag belasten. Im weiteren Blickpunkt der Händler stehen in dieser Woche die Zinsentscheidung des Offenmarktausschusses (FOMC) der US-Notenbank (FED) am Dienstag und US-Arbeitsmarktzahlen am Donnerstag.

Der Euro wurde am Montag in Asien mit 1,2243 Dollar gehandelt und damit über seinen Tagestiefständen von 1,2190. Die europäische Währung lag damit aber immer noch um rund ein Prozent unter ihrem Freitagsstand in New York von 1,2371 Dollar. Analysten machten Reaktionen des Marktes nach dem Sieg der spanischen Sozialisten bei den Parlamentswahlen für das auf und ab beim Euro verantwortlich. „Die Wahlen haben den Euro im frühen Handel gedrückt, aber das war eine Überreaktion“, sagte Toshihiro Azuma von Sumitomo Trust an Banking. „Politische Bewegungen in Spanien sollten den Euro nicht wirklich berühren, selbst wenn es durch Ereignisse wie die Bombenanschläge vergangene Woche einmal geschieht.“ Kaum verändert notierte der Dollar zum japanischen Yen.

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