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Eurozone Schuldenkrise hält Märkte in Atem

Eine Lösung der Probleme der Eurozone ist in weiter Ferne. Dabei gibt es kaum eine Nische im gesamten Markt, die die Nervosität der Anleger noch nicht berührt. Heute ist ein Beben durch die Märkte gegangen.
12.07.2011 - 15:40 Uhr
Der Euro ist derzeit schwer gebeutelt. Quelle: dpa

Der Euro ist derzeit schwer gebeutelt.

(Foto: dpa)

Frankfurt Die Schuldenkrise in Europa hat die Finanzmärkte am Dienstag durchgerüttelt. Anleger fürchteten, dass sich ein Übergreifen auf andere Sorgenkinder der EU kaum noch vermeiden lässt. „Weil nun auch Italien massiv unter Druck steht, ist die Unsicherheit einfach wahnsinnig groß“, sagte ein Händler. Im Handelsverlauf machten sich aber Hoffnungen auf Fortschritte bei der Bekämpfung der Krise breit, nachdem ein EU-Diplomat in Brüssel einen Sondergipfel zu dem Thema für Freitag ankündigt hatte.

Sorge um Italien erschüttert die Börsen

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