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Gesunkener Ölpreis hielt Verluste in Grenzen Händler an Fernost-Börsen warten auf US-Zahlen

Nach negativen Vorgaben aus den USA haben die meisten asiatischen Börsen am Dienstag kaum verändert notiert. Der Euro verlor leicht zum Dollar auf Kurse um 1,2010 Dollar.

HB SINGAPUR. Händler zeigten sich vor der Veröffentlichung weiterer Quartalsergebnisse von US-Börsenschwergewichten wie dem weltgrößten Chiphersteller Intel zurückhaltend. Der gesunkene Ölpreis habe Verluste aber in Grenzen halten können, sagten Analysten. An der Tokioter Börse schloss der Nikkei-Index der 225 führenden Werte mit 0,05 Prozent knapp im Plus bei 11.764 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index verlor 0,15 Prozent auf 1191 Punkte.

Einige Technologietitel fanden Unterstützung von positiven Ergebnissen des weltgrößten Computerkonzerns IBM. Doch insgesamt zeigten sich die Händler vor den Intel-Zahlen abwartend. „Die US-Börsen sind in Erwartung starker Intel-Ergebnisse zuletzt gestiegen. Nun ist der Markt vorsichtig und wartet ab, wie die Zahlen im Tagesverlauf tatsächlich ausfallen“, sagte Yusuke Sakai von Mizuho Securities. „Die Investoren züglen ihren Appetit auf Tech-Werte und wenden ihren Blick den Aktien zu, die zuletzt hinterherhinkten.“

Zu den Verlierern zählten die Aktien von Toyota, nachdem Merrill Lynch die Titel auf „neutral“ von „kaufen“ herabgestuft hatte. Die Papiere verloren 0,24 Prozent. Konkurrent Honda konnte dagegen zulegen. Merrill Lynch stufte die Papiere des drittgrößten japanischen Autobauers auf „kaufen“ von „neutral“ herauf. Sie gewannen 1,07 Prozent.

Auch die übrigen Börsen in Fernost notierten wenig verändert. Lediglich der Markt in Südkorea konnte mit 1,23 Prozent etwas stärker zulegen.

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