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Griechenland und die Märkte „Champagnerflaschen sollten vorerst im Kühlschrank bleiben“

Die zähen Verhandlungen mit Griechenland haben ein Ende und Investoren jubeln. Raus aus sicheren Häfen, rein ins Risiko lautet die Devise. Gebannt ist die Gefahr aber nicht, Experten warnen vor zu großem Optimismus.
13.07.2015 - 12:00 Uhr
Zu früh zum Feiern: Das glauben einige Experten, wenn es um die Griechen-Einigung geht. Quelle: Imago
Kühler Champagner

Zu früh zum Feiern: Das glauben einige Experten, wenn es um die Griechen-Einigung geht.

(Foto: Imago)

Düsseldorf In einer rund 17-stündigen Marathon-Sitzung haben sich die Staats- und Regierungschefs der 19 Euro-Länder auf die Bedingungen für weitere Griechenland-Hilfen geeinigt. An den Märkten hat das ein kleines Kursfeuerwerk ausgelöst. Der deutsche Aktienmarkt schnellte am Vormittag in die Höhe. Der Dax baute seine jüngsten Gewinne aus und stieg um mehr als 1,5 Prozent auf fast 11.500 Punkte.

Europäische Standardwerte legten noch stärker zu, der Euro Stoxx 50 sprang um mehr als 1,7 Prozent nach oben. Noch gibt es viele Fragezeichen, Details müssen noch verhandelt werden, aber so viel steht fest: Der europäische Rettungsfonds ESM soll dem Mittelmeer-Anrainer unter die Arme greifen. Binnen drei Jahren sollen weitere 82 bis 86 Milliarden Euro nach Athen fließen.

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