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Griechenland US-Hedgefonds sollen Inseln und Häfen kaufen

Bis dato haben John Paulson & Co an der Euro-Schuldenkrise gut verdient. Jetzt werden sie als mögliche Käufer von griechischem Staatseigentum umworben. Das soll die ins Stocken geratene Privatisierung ankurbeln.
23.12.2013 - 13:34 Uhr
Der Containerhafen von Piräus. Zum Verkauf stehen auch die zwei größten Häfen des Landes Thessaloniki sowie Flughäfen des Landes. Quelle: dpa

Der Containerhafen von Piräus. Zum Verkauf stehen auch die zwei größten Häfen des Landes Thessaloniki sowie Flughäfen des Landes.

(Foto: dpa)

New York In dieser Woche haben sich Vertreter des Hellenic Republic Asset Development Fund mit dem US- Hedgefondsmanager John Paulson getroffen. Hedgefonds wie Paulson & Co. aber auch Third Point LLC sind offenbar an den Aktiva interessiert, die der griechische Staat dringend versilbern muss, um den Staatshaushalt am laufen zu halten. Von Häfen bis zu ganzen Inseln reicht die Palette.

„Die Stimmung für Investments in Griechenland hat sich verbessert,“ sagte Andreas Taprantzis, geschäftsführender Direktor des Fonds, in einem Interview mit dem Informationsdienst Bloomberg. „Vor sechs Monaten oder einem Jahr wollten die Investoren in Griechenland Renditen von 30 Prozent, das war surreal.“

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    Im Juni war der Privatisierungsfonds mit seinen Bemühungen um einen Verkauf des nationalen Gasversorgers Depa SA. Taprantzis gescheitert. Das für nächstes Jahr gesetzte Ziel von 3,6 Milliarden Euro an Privatisierungserlösen bezeichnete Taprantzis als „ehrgeizig“. Mitte Februar will Griechenland Anteile an zwei Häfen verkaufen.

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