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Internationaler Aktienhandel Osteuropabörsen müssen Abschläge verkraften

dpa-afx WARSCHAU/PRAG/BUDAPEST. Die Börsen in Warschau und Prag haben am Freitag die Handelswoche mit Abschlägen beendet. In Budapest blieben die Aktienmärkte wegen eines Feiertags geschlossen.

In Warschau ging es nach dem polnischen Feiertag am Donnerstag für den Leitindex WIG-20 um 1,68 Prozent auf 3 812,55 Punkte nach unten. Der breiter gefasste WIG-Index fiel um 1,54 Prozent auf 62 154,65 Zähler. Tagesverlierer im WIG-20 waren Globe Trade Centre mit einem Minus von 6,41 Prozent auf 48,2 Zloty. Kghm Polska Miedz verloren 3,85 Prozent auf 130 Zloty.

An der Prager Börse verlor der Leitindex PX 0,89 Prozent auf 1908,30 Zähler. Unter Druck kamen vor dem Hintergrund weltweiter Kursverluste im Finanzsektor vor allem Bank- und Immobilienaktien. So büßten Erste Bank 3,84 Prozent auf 1 453 Kronen ein und waren damit der Tagesverlierer im Index. Auch an der Wiener Börse gaben Erste Bank stark nach. Größere Verluste verbuchten auch Orco Property. Die Papiere schlossen 1,72 Prozent schwächer bei 2 860 Kronen. Unter den wenigen Gewinnern fanden sich Zentiva mit einem Plus von 0,70 Prozent auf 1 007 Kronen.

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