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John Chen-Chung Deng im Interview „Chinas Wirtschaft ist groß, aber nicht transparent“

Taiwan blickt zwar entspannt auf die Fed-Zinsentscheidung, aber mit Sorge nach China. Wirtschaftsminister Deng spricht im Interview über Protektionismus in China, die US-Notenbank und Gefahren für die Weltwirtschaft.
15.09.2015 - 11:39 Uhr
Taiwans Wirtschaftsminister hebt wegen der Entwicklungen in China den mahnenden Finger: „Die Rückmeldung von Exportunternehmen deutet auf schwerwiegende Probleme hin.“ Quelle: Reuters
John Deng

Taiwans Wirtschaftsminister hebt wegen der Entwicklungen in China den mahnenden Finger: „Die Rückmeldung von Exportunternehmen deutet auf schwerwiegende Probleme hin.“

(Foto: Reuters)

Der demokratische Inselstaat Taiwan hat über Jahrzehnte vom rasanten Aufstieg seines großen Nachbarn China profitiert. Aber jetzt spürt Taiwans Ökonomie besonders stark, wie sich das Wachstum in der zweitgrößten Volkswirtschaft der Welt verlangsamt – ausgerechnet kurz vor der Entscheidung der US-Notenbank über eine Zinswende. Taiwans Wirtschaftsminister John Chen-Chung Deng empfängt im Konferenzsaal in seinem Ministerium zum Interview, legt sein Jackett ab und streift seine Hemdärmel nach oben.

Die US-Notenbank erwägt die Zinswende, China schwächelt, Ökonomen warnen vor einem „perfekten Sturm“: Wie groß sind die Gefahren für die Wirtschaft?
So pessimistisch sehen wir die Lage noch nicht. Aber auch wir spüren den Druck. Unser Wachstum hat sich von 3,8 Prozent im ersten Quartal auf 0,5 Prozent im zweiten Quartal verlangsamt. Der wichtigste Grund dafür ist die international schwächere Nachfrage. Insbesondere das langsamere Wachstum in China schlägt durch. Das ist ein Warnsignal, aber bedeutet noch nicht zwangsläufig eine Krise.

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