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Der Drache speit Feuer. Der Dax ist wegen China im Krisenmodus, die 10.000-Punkte-Marke ist gefallen – Anleger brauchen starke Nerven. Die Verluste schmerzen, doch jetzt panisch aus Aktien zu fliehen, ist falsch.

Kommentare

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  • "... wenn Sie mit Ihrem privaten Einkommen für alle Verluste haften, die aufgrund Ihrer Aussagen entstehen ?"

    Wieso sollte sie? Guter Mann, auch bei einem Artikel handelt es sich letztlich - wie es anders gar nicht sein könnte - um die Einschätzung des Redakteurs (wenn auch um eine professionelle).

    Wie plausibel Ihnen irgendwelche Aussagen erscheinen, können letzten Endes nur Sie selbst anhand bzw. vor dem Hintergrund der Ihnen sonst noch vorliegenden Informationen beurteilen.

    Und ob sie den Tipp ("Ruhig bleiben" - ich persönlich finde ihn gut, aber das ist meine eigene und damit völlig unmaßgebliche Meinung) nun befolgen wollen oder nicht, bleibt schließlich immer noch in Ihrer eigenen, völlig freien Entscheidung - und damit auch Ihrer Verantwortung überlassen.

  • Bei diesem Kommentar handelt es sich um eine Antwort auf den Kommentar von Herr Dirk Becker. Hab' leider vergessen auf "antworten" zu klicken.

  • Beitrag von der Redaktion gelöscht. Bitte bleiben Sie sachlich.

  • Die 10.000-Punkte-Marke ist auf gefallen. Und? Auch wenn sie auf 6000 fallen sollte, wo sie auch hingehört, wäre das absolut keine Tragödie. Nebenbei, ich besitze ein paar Aktien, und glaube es einfach nicht das hinter den Firmen Penny Stock Aktien lauern. Die sind nämlich schon ziemlich tief gefallen, trotz Gewinne von vieler hundert Millionen.

  • .......bei einer derartigen Situation, wie sie jetzt ist, ist es für einen Privatanleger kaum möglich, sein Geld mit Gewinn zu generieren. Gehört dazu eine ständige Information am Markt und in der Presse und zwar den ganzen Tag, so lang die Börse geöffnert ist auf Wochen und Monate....für einen Arbeitnehmer so gut wie kaum möglich......ist doch der Ein- und Ausstieg möglichst genau zu treffen..... das Ziel....
    Und so finden Äußerungen, wie sie gestern von Markus Koch an NTV gegeben wurden, kaum Beachtung.....und was war seine Äußerung?
    Nun. er sagte, daß die amerikanischen Großbanken den Anlegern geraten haben .....abzuwarten, da man für die nächsten 2-3 Jahre fallende Kurse sehen werde.
    Also ein Crash auf Raten?.....ja, so ist es.....bedeutet also, die Füße still zu halten und nix (nichts) zu tun.....ein gutes Buch lesen....oder Sport treiben..... gesund zu sein, für die anstrengenden Monate der nächsten Zeit.....

  • << Doch liebe Anleger: Ihr reagiert zu heftig! >>

    Was für eine putzige Aussage! Und falls die Anleger mit den Ratschlägen im Artikel doch Verluste machen sollten, werden die ihnen von Frau J. Schwarzer selbstverständlich in voller Höhe erstattet. Darauf können wir uns zum Glück verlassen.

  • Genau das ging mir auch durch den Kopf...

    Tip von mir: Nicht mehr als eine Armlänge Kursverlust!



  • Dazu kann es nur den Aufruf geben - meidet die Systemmedien !!!
    Qualitätsinfo gibt es nur im Internet bei freien Journalisten!!!!!

  • Im vergangen November sind alle meine Aktienim Zuge eines kurzen Rücksetzers bei etwa 10800 Punkten aus dem Depot geflogen und nicht mehr hinein gekommen. Als der DAX dann bis auf 11300 Punkte stieg dachte ich: "Wärste mal nicht so ängstlich gewesen .." Heute sage ich: "Gut, dass ich so ängstlich war"

    Der DAX ist deutlich unter der 200-Tage-Linie. Es könnte sein, dass er sich wieder dieser Linie nähert, aber letztendlich setze ich darauf, dass die Kurse mittelfristig erst einmal sinken.

    Ich werde meine Schäfchen in diesem Jahr zunächst einmal im Trockenen halten.

  • Ich kann mit dem Kommentar nicht viel anfangen. Das Panik kein guter Ratgeber ist, ist eine triviale Tatsache für alle Lebensbereiche.

    Aber dann geht es doch darum eine Meinung zu haben, ob nach Jahren der Hausse eine Baisse kommt oder nicht. Wenn man da meint, ja das wäre so... dann nichts wie raus aus den Aktien. Unsere ganzen Börsenbriefe und Experten arbeiten ja auch mit Stopkursen.

    Wenn man langfristig von der Wirtschaftslage überzeugt ist, muss man drinbleiben. Auch die Erkenntnis ist trivial.

    Es bleibt also dabei: welches Szenario erleben wir gerade? Auch bei einem längeren Anlagehorizont muss man mal Gewinne mitnehmen!