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Lissabon und Athen Griechischer Spar-Wille sorgt für Plus in Krisenländern

Das Spar-Votum aus Griechenland beflügelt nicht nur den Athener Aktienmarkt. Auch Portugals Börsen sind nach dem Hellas-Entscheid im Plus: Die Renditen der zehnjährigen Staatsanleihen gingen auf 12,349 Prozent zurück.
13.02.2012 - 11:13 Uhr
Das griechische „Ja“ zu den Sparauflagen hilft den Krisenländern. Quelle: dpa

Das griechische „Ja“ zu den Sparauflagen hilft den Krisenländern.

(Foto: dpa)

Frankfurt Die Zustimmung des griechischen Parlamentes zu den Sparauflagen hat dem dortigen Aktienmarkt zu kräftigen Kursgewinnen verholfen. Der Leitindex ATG kletterte bei überdurchschnittlichen Umsätzen um 5,4 Prozent auf ein Fünf-Monats-Hoch von 840,09 Punkten. Der griechische Bankenindex schoss sogar knapp zwölf Prozent in die Höhe und sein pan-europäisches Pendant gewann in der Spitze zwei Prozent.

„Die Leute waren dabei, die Geduld mit Griechenland zu verlieren“, sagte Markus Huber, Chef-Händler von ETX Capital. „Zum Schluss haben sich die Griechen aber zusammengerauft und dies ist definitiv positiv.

Mit Erleichterung haben auch Anleger an den portugiesischen Börsen auf das griechische „Ja“ zum Sparpaket reagiert. Die Renditen der zehnjährigen Staatsanleihen des ebenfalls hoch verschuldeten Euro-Landes gingen auf 12,349 Prozent zurück. Damit lagen sie erstmals wieder unter dem Niveau vom 13. Januar, als die Rating-Agentur Standard & Poor's (S&P) in einem Rundumschlag mehrere Euro-Staaten herabgestuft hatte. Portugal gilt nach Griechenland als zweiter Wackelkandidat der Euro-Zone.

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