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Märkte nach der Wahl „Von Euphorie kann keine Rede sein“

Die Börsianer knüpften an Emmanuel Macrons große Erwartungen – in den vergangenen Wochen bescherte er den Börsen Höhenflüge. Doch ausgerechnet am Tag nach dem Sieg ist die Wirkung verpufft. Der Dax notiert im Minus.
09.05.2017 - 10:15 Uhr
Japans Börse legte am Tag nach dem sozialliberalen bei den französischen Präsidentschaftswahlen zu - Frankreichs Börse verlor. Quelle: AFP
Macron im japanischen Fernsehen

Japans Börse legte am Tag nach dem sozialliberalen bei den französischen Präsidentschaftswahlen zu - Frankreichs Börse verlor.

(Foto: AFP)

Frankfurt Ist Vorfreude die schönste Freude? In gewisser Weise schon. Seit Emmanuel Macron vor gut zwei Wochen den Einzug in die zweite Runde der französischen Präsidentschaftswahlen geschafft hat, setzen die Börsen zu neuen Höhenflügen an. Jetzt, da der Sieg des sozialliberalen Macrons gegen die rechtsextreme Marine Le Pen feststeht, feiern die Börsianer nur noch im Stillen.

Der deutsche Leitindex Dax ist zwar kurz nach der Handelseröffnung am Montag auf ein neues Rekordhoch von 12.762 Punkten gestiegen. Das entspricht aber nur einem Aufschlag von 0,4 Prozent – und seit der ersten Wahlrunde in Frankreich war es bereits das achte Dax-Rekordhoch in Folge. Doch dann gab der Dax seinen frühen Gewinn wieder ab und rutschte ganz leicht ins Minus. Frankreichs Leitindex CAC 40 fiel sogar um 0,7 Prozent. Allerdings hatte der CAC 40 in den vergangen beiden Wochen bereits über sieben Prozent zugelegt, beim Dax betrug das Plus 4,6 Prozent.

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