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Marktbericht: Börse New York Wall Street dank Schlussspurt im Plus

Die US-Indizes haben nach einer Berg- und Talfahrt am Dienstag kräftig im Plus geschlossen. Gestützt wurden die Märkte vor allem von aufmunternden Worten Ben Bernankes und guten Zahlen aus der Technologie-Branche. Unter Druck geriet dagegen abermals die Aktien der Autoindustrie.
Händler an der Wall Street in New York. Nach einer Berg- und Talfahrt haben die US-Indizes haben Ende im Plus geschlossen. Foto: Reuters Quelle: Reuters

Händler an der Wall Street in New York. Nach einer Berg- und Talfahrt haben die US-Indizes haben Ende im Plus geschlossen. Foto: Reuters

(Foto: Reuters)

HB NEW YORK. Nach einem mehrmaligen Auf und Ab haben sich die US-Börsen am Dienstag im Schlussspurt ins Plus gerettet. Überraschend starke Zahlen von Hewlett-Packard konnten die Stimmung im Handelsverlauf letztlich doch aufhellen und Sorgen vor weiteren Verlusten in der Finanzbranche wettmachen. Auf dem Markt lasteten aber erneut Rezessionsängste und Zweifel über schnelle Staatshilfen für die angeschlagene Autobranche. Der Dow-Jones-Index der Standardwerte schloss 1,8 Prozent fester bei 8424 Punkten. Im Verlauf pendelte er zwischen 8105 und 8477 Stellen. Der breiter gefasste S&P-500 gewann knapp ein Prozent auf 859 Zähler. Der Index der Technologiebörse Nasdaq legte 0,1 Prozent auf 1483 Stellen zu. In Frankfurt ging der Dax 0,5 Prozent höher bei 4579 Punkten aus dem Handel, nachdem er zeitweilig mehr als zwei Prozent verloren hatte.

Positiv aufgenommen wurden die Zahlen von HP. Der weltgrößte Computerhersteller legte vorläufige Zahlen vor und wies dabei ungeachtet der globalen Konjunkturabkühlung einen höheren Gewinn als von Analysten erwartet aus. HP-Aktien schossen um 14,5 Prozent in die Höhe und zogen andere Tech-Werte mit. Die Papiere von IBM kletterten 3,4 Prozent, die von Apple zwei Prozent. Marktteilnehmern zufolge stärkten die HP-Zahlen das Vertrauen in die Wirtschaft. "Die Nachricht von HP war sicherlich positiv", sagte Finanzanalyst Michael Church. "Das sieht nicht mehr so aus wie Anfang Oktober. Es gibt zumindest eine gewisse Sicherheit, dass das Finanzsystem nicht am Rande des Kollapses steht."

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