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Nach Notenbankentscheidung Pfund trotz stabiler Leitzinsen unter Druck

Die britische Währung ist am Donnerstag gegenüber Dollar und Euro unter Druck geraten. Grund sind Spekulationen auf eine baldige Zinssenkung.
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Spekulationen über Zinssenkung belasten den Kurs. Quelle: dpa
Britische-Pfund-Noten

Spekulationen über Zinssenkung belasten den Kurs.

(Foto: dpa)

Frankfurt In Erwartung einer nahenden Zinssenkung ziehen sich einige Anleger aus dem Pfund Sterling zurück. Die britische Währung verlor am Donnerstag jeweils rund einen Viertel Cent auf 1,2826 Dollar und 1,1578 Euro.

Genährt wurden diese Spekulationen von dem überraschenden Votum zweier Führungsmitglieder der Bank von England (BoE) für eine Zinssenkung. Analysten hatten damit gerechnet, dass sich die Notenbanker einstimmig dafür aussprechen werde, den Leitzins bei 0,75 Prozent zu belassen.

Außerdem teilte die BoE in ihrer Stellungnahme mit, dass bei einem Verebben der Unsicherheit rund um den Brexit und bei einer Erholung der Weltwirtschaft der Leitzins mittelfristig angehoben werden "könnte". Bislang hatte sie signalisiert, dass er in diesem Fall angehoben "werde".

Mehr: Erst die Wahlen, dann die Personalentscheidung bei der Zentralbank: Dass hat die britische Regierung entschieden. Zwei Kandidaten gelten als aussichtsreich für den Chefposten.

  • rtr
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