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Nach US-Luftschlag in Syrien Anleger behalten Nerven – Rohstoffe gefragt

Der US-Angriff in Syrien ist auch an den Börsen Thema. Asiatische und europäische Anleger behalten mehrheitlich die Nerven. Gefragt waren am Morgen die vermeintlich sicheren Rohstofftitel, insbesondere Gold und Öl.
07.04.2017 - 12:28 Uhr

Leichte Verunsicherung an der Börse nach US-Militäraktion

Düsseldorf/Frankfurt Der US-Raketenangriff in Syrien hat zu anfänglicher Verunsicherung geführt – mehrheitlich behalten die Anleger an den Weltbörsen jedoch die Nerven. Die asiatischen Anleger, die als erste von dem Angriff überrascht worden waren, blieben vergleichsweise besonnen.

Nach Bekanntwerden der Attacke in den frühen Morgenstunden gab der japanische Nikkei-Index zwar deutlich nach, erholte sich aber ebenso rasch wieder. Nachdem er zunächst auf ein Vier-Monats-Tief von 18.517 Zählern gefallen war, stieg der Tokioter Leitindex um 0,4 Prozent auf 18.665 Punkte. Der breiter gefasste Topix gewann sogar 0,6 Prozent auf 1.490 Stellen. Die Börse Schanghai arbeitete sich bis kurz vor Börsenschluss auf ein Viereinhalb-Monats-Hoch von 3.293 Punkten vor.

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