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Nationaler Trauertag US-Märkte bleiben nach Tod von George Bush am Mittwoch geschlossen

Donald Trump hat den Mittwoch zum Nationalen Trauertag für den verstorbenen George Bush ausgerufen. Die Wall Street bleibt deshalb geschlossen.
Update: 01.12.2018 - 22:28 Uhr Kommentieren
Aufgrund des Todes des Ex-Präsidenten George H.W. Bush findet am Mittwoch an den Aktienbörsen Nyse und Nasdaq kein Handel statt. Quelle: AP
New Yorker Börse

Aufgrund des Todes des Ex-Präsidenten George H.W. Bush findet am Mittwoch an den Aktienbörsen Nyse und Nasdaq kein Handel statt.

(Foto: AP)

New YorkAm Mittwoch (05.12.) findet in den USA wegen des Gedenkens an den verstorbenen Ex-Präsidenten George H.W. Bush kein Handel an den Aktienbörsen Nyse und Nasdaq statt. Das berichteten am Samstag US-Medien übereinstimmend. Der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten war am Freitagabend (Ortszeit) im Alter von 94 Jahren gestorben. Präsident Donald Trump hatte den Mittwoch zuvor zum Nationalen Trauertag erklärt.

In Andenken an den verstorbenen US-Präsidenten bleiben zudem die Bundesbehörden am kommenden Mittwoch geschlossen. Ausgenommen sind solche Regierungsmitarbeiter, die für die nationale Sicherheit, Verteidigung oder andere wichtige Dienstleistungen notwendig sind.

Trump rief die Amerikaner in einer amtlichen Bekanntmachung am Samstag dazu auf, „sich an diesem Tag in ihren jeweiligen Gotteshäusern zu versammeln und dort dem Andenken von Präsident George H. W. Bush Ehre zu erweisen“. Trump ordnete außerdem an, die Flaggen am Weißen Haus, an allen öffentlichen Gebäuden in den USA und an US-Vertretungen sowie Militärbasen im Ausland für 30 Tage auf halbmast zu setzen.

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Sarah Sanders, teilte am Samstag mit, Donald Trump und First Lady Melania Trump würden an der Trauerfeier für Bush in der Nationalen Kathedrale in Washington teilnehmen. Ein Staatsbegräbnis in den USA erstreckt sich über mehrere Tage. In einem Telefonat wollte Trump Bushs Sohn, dem früheren Präsidenten George W. Bush, persönlich seine Anteilnahme, die der First Lady und des ganzen Landes ausdrücken. Trump ist derzeit beim G20-Gipfel in Buenos Aires.

Dem Historiker Mark Updegrove zufolge hatte George H. W. Bush keine gute Meinung von Trump und wählte ihn bei der Präsidentschaftswahl im November 2016 auch nicht - obwohl Trump der Kandidat seiner republikanischen Partei war. Trump war der Trauerfeier von Barbara Bush ferngeblieben, die im vergangenen April gestorben war. Der Präsident ließ damals ausrichten, „aus Respekt vor der Bush-Familie“ nicht an der Zeremonie teilnehmen zu wollen. George H. W. Bush war von 1989 bis 1993 Präsident der Vereinigten Staaten. Am Freitagabend war er im Alter von 94 Jahren gestorben.

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  • dpa
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