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Nikkei, Topix und Co. Anleger am japanischen Aktienmarkt haben Angst was zu verpassen

Der Nikkei steigt auf den höchsten Stand seit 30 Jahren und schließt nahe 29.000 Punkten. In China nehmen Anleger dagegen Gewinne mit.
14.01.2021 Update: 14.01.2021 - 09:01 Uhr
Vor einer elektronischen Börsenanzeigetafel. Quelle: AP
Börse Tokio

Vor einer elektronischen Börsenanzeigetafel.

(Foto: AP)

Tokio Robuste Konjunkturdaten und Kursgewinne von Tech-Aktien haben den japanischen Leitindex Nikkei-Index am Donnerstag auf den höchsten Stand seit drei Jahrzehnten getrieben. Das 225 Werte umfassende Börsenbarometer stieg um 0,9 Prozent auf 28.698 Punkte. Der breiter gefasste Topix-Index kletterte um 0,5 Prozent.

„Der Aufwärtstrend des Marktes veranlasst die Investoren mehr Aktien zu kaufen“, sagte Takashi Hiroki, Chefstratege bei Monex Securities, angesichts des seit fünf Handelstagen anhaltenden Aufschwungs am Aktienmarkt. „Investoren kaufen Aktien aus dieser 'Angst etwas zu verpassen'-Stimmung heraus.“

Zudem half die Aussicht auf milliardenschwere US-Konjunkturhilfen. In China nahmen die Anleger Gewinne mit. Der Schanghaier Index notierte rund ein Prozent schwächer.

Gefragt waren Papiere aus der Technologie-Branche, nachdem der US-Chipkonzern Intel ein über den Erwartungen liegendes Ergebnis für das vierte Quartal und einen Wechsel an der Konzernspitze ankündigte. Aktien von Yaskawa Electric gewannen 5,3 Prozent, SoftBank knapp drei Prozent.

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