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Nikkei, Topix & Co Anleger in Tokio halten sich vor Fed-Anhörung zurück

US-Notenbankchef Powell will am Mittwoch im US-Kongress bei einer Anhörung geldpolitisch Stellung beziehen. Anleger in Tokio sind zurückhaltend.
Update: 10.07.2019 - 09:12 Uhr Kommentieren
Japanische Anleger halten sich vor der Powell-Anhörung zurück. Quelle: dpa
Börse in Tokio

Japanische Anleger halten sich vor der Powell-Anhörung zurück.

(Foto: dpa)

Tokio Wegen der anstehenden Anhörung des US-Notenbankchefs Jerome Powell vor dem Kongress halten sich Anleger mit Engagements an den asiatischen Aktienmärkten zurück. Der japanische Nikkei-Index und die Börse Shanghai notierten jeweils knapp im Minus bei 21.544 und 2923 Punkten.

Eine US-Zinssenkung um einen Viertel Prozentpunkt Ende Juli gelte an der Börse als sicher, sagte Analyst Yutaka Miura von der Investmentbank Mizhuo. "Anleger sind allerdings nervös und erhoffen sich aus Powells Aussagen Rückschlüsse darauf, ob die Fed weitere Zinssenkungen plant oder nicht."

Die Wiederaufnahme der Handelsgespräche zwischen den USA und China spielte dagegen kaum eine Rolle. Eine rasche Lösung für den Zollstreit sei nicht zu erwarten, sagte Bin Shi, Aktienchef für China bei der Vermögensverwaltung der Bank UBS. "Stattdessen erwarten wir eine längerfristige Phase der Konfrontation."

Am japanischen Aktienmarkt gerieten die Maschinenbauer unter Verkaufsdruck, nachdem der Branchenverband für Juni einen Einbruch des Auftragseingangs um 38 Prozent auf umgerechnet 809 Millionen Euro bekanntgegeben hatte. Die Aktien von Fanuc, Yaskawa und Keyence verloren bis zu 1,5 Prozent.

Mehr: Die Hoffnung auf eine ultralockere Notenbankpolitik drückt die Bondrenditen in Europa nach unten. Warum die Rally am Anleihenmarkt ein Grund zur Sorge ist.

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  • rtr
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