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Nikkei, Topix & Co. Asia-Börsen geraten wegen steigender Coronavirus-Fälle ins Schwanken

Anleger in Fernost zeigen sich angesichts weltweit steigender Covid-19-Zahlen skeptisch: Der wirtschaftliche Aufschwung lässt auf sich warten.
08.07.2020 - 05:49 Uhr
Ein Mann geht an einer elektronischen Börsentafel vorbei, die den japanischen Leitindex Nikkei 225 Stock Average anzeigt. Quelle: dpa
Börse in Tokio

Ein Mann geht an einer elektronischen Börsentafel vorbei, die den japanischen Leitindex Nikkei 225 Stock Average anzeigt.

(Foto: dpa)

Tokio Die asiatischen Aktien haben sich am Mittwoch erneut uneinheitlich gezeigt. Die Zweifel an der wirtschaftlichen Erholung ließen die Anleger nicht los, da einige Staaten einen Anstieg der Coronavirus-Fälle verzeichneten. Allein in den USA stieg die Zahl der Infizierten auf über drei Millionen, der US-Bundesstaat Kalifornien meldete am Dienstag mit mehr als 10.000 Coronavirus-Fälle einen Rekordanstieg binnen 24 Stunden. Auch im australischen Bundesstaat Victoria nahmen die bestätigten Fälle zu. In Melbourne, der zweitgrößten Stadt des Landes, wurden daraufhin wieder Ausgangsbeschränkungen für zunächst sechs Wochen verhängt.

Analysten sehen die Verluste an den Börsen nach der jüngsten Rally als eine Konsolidierung der Märkte, wobei diese vor der bevorstehenden Bilanzsaison weitgehend eine abwartende Haltung einnehmen, sagte NAB-Ökonom Tapas Strickland.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 0,2 Prozent tiefer bei 22.572 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index sank um 0,1 Prozent und lag bei 1571 Punkten.

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