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Nikkei, Topix und Co. Asiatische Aktien legen eine Pause ein

Nach ihrem Rekordhoch sind die asiatischen Märkte wieder eingebrochen. Der Grund sind die stockende Brexit-Gespräche und zähe Verhandlungen über Pandemiehilfen in den USA.
09.12.2020 Update: 09.12.2020 - 08:47 Uhr Kommentieren
Die asiatischen Börsen können ihre Rekordhöhen vom Donnerstag nicht halten. Quelle: dpa
Passanten spiegeln sich in dem Fenster vor einer Anzeigentafel der Börse in Tokio

Die asiatischen Börsen können ihre Rekordhöhen vom Donnerstag nicht halten.

(Foto: dpa)

Singapur/Washington Die asiatische Aktien sind von ihrem Rekordhoch am Donnerstag eingebrochen. „Wir sind so schnell gestiegen, dass die Anleger vorsichtig sind“, sagte Michael McCarthy, Chefstratege beim Börsenmakler CMC Markets in Sydney. Die Anleger wurden von den zähen Verhandlungen über Pandemiehilfen in den USA und den monatelangen Gesprächen zwischen der Regierung in London mit der Europäischen Union über ein Handelsvereinbarung nach dem Brexit verunsichert.

Ein Treffen zwischen dem britischen Premierminister Boris Johnson und der EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen brachte im Ergebnis keinen Durchbruch bei den Verhandlungen, sondern eine Fristverlängerung für einen Deal bis Ende des Wochenendes. Die Regierung in Washington genehmigte einen Übergangshaushalt, der eine ab Freitag drohende Zahlungsunfähigkeit des Bundes verhindern soll. Der Zwischenhaushalt soll mehr Zeit für die laufenden Verhandlungen über ein größeres Corona-Hilfspaket schaffen.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 0,3 Prozent tiefer bei 26.730 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index blieb unverändert und lag bei 1780 Punkten.

Die Börse in Shanghai lag 0,2 Prozent im Plus. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen gewann 0,2 Prozent. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans stieg um 0,4 Prozent.

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