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Nikkei, Topix und Co Asiatische Anleger von zweiter Infektionswelle unbeeindruckt

In Asien ist das Coronavirus nach Ansicht eines Ökonomen weitgehend unter Kontrolle. Den Volkswirtschaften gehe es daher vergleichsweise gut.
29.10.2020 Update: 29.10.2020 - 08:57 Uhr Kommentieren
Die US-Präsidentschaftswahlen schwächen die asiatischen Märkten. Quelle: AP
Elektronische Börsentafel in Tokio

Die US-Präsidentschaftswahlen schwächen die asiatischen Märkten.

(Foto: AP)

Die Anleger in Asien lassen sich von den Panikverkäufen in der westlichen Welt nicht anstecken. Die Kurse gaben am Donnerstag zwar auch nach, aber bei weitem nicht so stark wie in Europa und den USA. Ein wichtiger Grund dafür ist die Lage in der Corona-Pandemie: Während sich das Virus derzeit vor allem in Europa ungebremst ausbreitet und scharfe Einschnitte für das öffentliche Leben erzwingt, ist die Pandemie in vielen asiatischen Ländern weitgehend unter Kontrolle.

„In Asien spielt das Thema zweite oder dritte Welle keine Rolle“, sagte Rob Carnell, Chefvolkswirt für Asien bei der niederländischen Bank ING. Davon profitiere die Wirtschaft. Der japanische Nikkei-Index schloss 0,4 Prozent tiefer bei 23.331,94 Punkten und notierte damit auf dem niedrigsten Stand seit einem Monat.

„Am japanischen Markt steht keine Korrektur an“, sagte Norihiro Fujito, Chefstratege bei Mitsubishi UFJ Morgan Stanley Securities. „Wir könnten ein paar Gewinnmitnahmen vor der US-Wahl sehen, aber wenn man sich die Einzelwerte ansieht, heben die japanischen Firmen ihre Prognosen an und ihre Aktien steigen. Unsere Corona-Infektionen sind vergleichsweise gering.“

Zu den größten Gewinnern am japanischen Markt gehörten die Papiere von Sony und Hitachi mit einem Plus von 6,7 beziehungsweise 4,3 Prozent. Sowohl der Elektronikkonzern als auch das Industriekonglomerat blicken optimistischer in die Zukunft als zuletzt.

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