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Nikkei, Topix & Co Asiatische Börsen vor Rede des Fed-Chefs im Plus

Die Rede des US-Notenbankchefs wird auch in Asien mit Spannung erwartet. Anleger halten sich eher zurück, die wichtigsten Indizes aber legen zu.
Update: 23.08.2019 - 08:31 Uhr Kommentieren
Die japanische Hauptstadt ist einer der wichtigsten Finanzplätze Asiens. Quelle: dpa
Börse in Tokio

Die japanische Hauptstadt ist einer der wichtigsten Finanzplätze Asiens.

(Foto: dpa)

Tokio Vor der mit Spannung erwarteten Rede des US-Notenbankchefs Jerome Powell haben sich die asiatischen Börsen leicht aus der Deckung gewagt. In Tokio stieg der japanische Nikkei-Index am Freitag um 0,4 Prozent auf 20.711 Punkte, die chinesische Börse Shanghai gewann ebenfalls 0,4 Prozent auf 2893 Zähler.

Zur positiven Stimmung trugen Börsianern zufolge Aussagen des Wirtschaftsberaters von US-Präsident Donald Trump bei: Larry Kudlow plant weiter direkte Gespräche zur Beilegung des Zollstreits mit China.

Insgesamt hielten sich Investoren vor der Rede von Fed-Chefs Powell auf dem Notenbanker-Treffen in Jackson Hole im US-Bundesstaat Wyoming mit Engagements zurück, sagte Hirokazu Kabeya, Chef-Anlagestratege vom Brokerhaus Daiwa. „Sie hoffen auf beruhigende Worte von ihm.“

Experten gehen davon aus, dass Powell eine weitere US-Zinssenkung für September signalisieren wird. An der Börse in Tokio gehörten angesichts wachsender diplomatischer Spannungen zwischen Japan und Südkorea Rüstungswerte zu den Favoriten. Die Aktien von Ishikawa Seisakusho, Howa und Tokyo Keiki legten bis zu 3,8 Prozent zu. Die Titel des auf Südkorea-Reisen spezialisierten japanischen Touristik-Konzerns Hanatour fielen dagegen um bis zu sieben Prozent auf ein Rekordtief von 775 Yen.

Mehr: Der Druck auf die japanische Notenbank wächst. Die Wirtschaft des asiatischen Landes bekommt die Auswirkungen des Handelsstreits zwischen China und den USA deutlich zu spüren.

  • rtr
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