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Nikkei, Topix & Co Asien-Anleger zweifeln an Handelsdeal zwischen USA und China

Das Hin und Her beim Handelsabkommen zwischen den USA und China belastet die Börsen in Asien. In Tokio fiel der Handel schwächer aus, in China dagegen legten die Kurse zu.
Update: 19.11.2019 - 09:22 Uhr Kommentieren
Die Unterstützung der Hongkong-Demonstranten durch den US-Kongress sorgt für Streit. Quelle: AP
Anzeigetafel an der Börse Tokio

Die Unterstützung der Hongkong-Demonstranten durch den US-Kongress sorgt für Streit.

(Foto: AP)

Tokio Die Anleger in Asien haben sich angesichts unklarer Signale im Handelskonflikt zwischen den USA und China nicht aus der Deckung gewagt. Je länger der Streit andauere, desto mehr Sorgen würden sich die Investoren machen, sagte Michael McCarthy, Chefstratege beim Brokerhaus CMC Markets in Sydney. „Die Tatsache ist, dass die Uhr tickt.“

Auf der Stimmung lastete ein Bericht des US-Senders CNBC, wonach die Regierung in Peking die Aussichten für eine Einigung mit Washington pessimistisch einstufe. Auf der anderen Seite verlängerte die US-Regierung eine Ausnahmeerlaubnis für heimische Firmen, Geschäfte mit dem chinesischen Netzwerkausrüster Huawei zu machen, was positiv aufgenommen wurde.

In Tokio schloss der 225 Werte umfassende Nikkei 0,5 Prozent schwächer bei knapp 23.293 Punkten. In China legten die Kurse zu, der Leitindex in Shanghai gewann 0,9 Prozent. Dabei spielten Hoffnungen eine Rolle, dass die Regierung in Peking die Wirtschaft mit neuen Konjunkturprogrammen in Schwung bringen könnte. Erst am Montag hatte die Notenbank einen wichtigen Zins überraschend gesenkt.

Mehr: Die chinesische Industrieproduktion leidet unter den Folgen des Handelsstreits zwischen USA und China. Das Land verfehlt im Oktober die Erwartungen von Analysten.

Der Handelsblatt Expertencall
  • rtr
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