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Nikkei, Topix und Co. Asien-Börsen reagieren uneinheitlich auf Konjunkturdaten

Der japanische Nikkei-Index gibt leicht nach. Die Börsen in Schanghai und Shenzen machen ihre Verluste wieder wett. Konjunkturdaten sorgten für Rückenwind.
01.06.2021 Update: 01.06.2021 - 08:36 Uhr Kommentieren
Die Stimmung an den asiatischen Börsen bleibt gedrückt. Quelle: dpa
Finanzmärkte in Japan

Die Stimmung an den asiatischen Börsen bleibt gedrückt.

(Foto: dpa)

Frankfurt/Tokio Die Aktienmärkte in Fernost haben am Dienstag keine gemeinsame Richtung gefunden. Im Blick hatten die Anleger vor allem den in dieser Woche anstehenden US-Arbeitsmarktbericht. Investoren werten ihn als Gradmesser, da er als wichtiger Faktor für mögliche geldpolitische Entscheidungen der US-Notenbank Fed gilt.

„Die Investoren wollen die Stärke der US-Erholung durch die Fabrik- und Jobdaten bestätigt wissen“, sagte Masahiro Ichikawa, Chefstratege bei der Investmentfirma Sumitomo Mitsui DS Asset Management. Zahlen zur US-Industrie werden am Dienstag erwartet, die US-Arbeitsmarktaten am Freitag.

In Tokio ging der 225 Werte umfassende Nikkei-Index 0,2 Prozent niedriger mit 28.814 Punkten aus dem Handel. Die Rückgänge wurden allerdings durch die Aussicht auf eine wirtschaftliche Erholung dank der Fortschritte im Corona-Impfprogramm gedeckelt.

Die Börse in Schanghai sowie der Index der wichtigsten Unternehmen in Schanghai und Shenzen machten im Handelsverlauf ihre anfänglichen Verluste wieder wett. Der MSCI-Index für asiatisch-pazifische Aktien außerhalb Japans stieg um 0,9 Prozent, da die Kurse in Taiwan und Südkorea zulegten.

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    Für Rückenwind sorgten dort Konjunkturdaten. In Südkorea fuhren die Exporte des Landes im Mai den stärksten Anstieg seit 32 Jahren ein. Dank der anziehenden Nachfrage im In- und Ausland ist die chinesische Industrie zudem im Mai mit dem schnellsten Tempo in diesem Jahr gewachsen, wie aus einer Firmenumfrage hervorging. 

    Im asiatischen Devisenhandel verlor der Dollar 0,1 Prozent auf 109,43 Yen und stagnierte bei 6,3700 Yuan. Zur Schweizer Währung notierte er 0,1 Prozent niedriger bei 0,8982 Franken. Parallel dazu blieb der Euro fast unverändert bei 1,2229 Dollar und notierte kaum verändert bei 1,0988 Franken. Das Pfund Sterling gewann 0,2 Prozent auf 1,4240 Dollar.

    Mehr: Die Bewertungen an der Wall Street sind hoch. Analysten von Goldman Sachs sehen mit Blick auf die volkswirtschaftlichen Daten aber noch etwas Spielraum nach oben.

    • rtr
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