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Nikkei, Topix & Co Asien-Börsen starten schwächer in die Woche

Zwei wichtige Notenbanksitzungen und mehr als 140 Firmen aus dem S&P 500, die ihre Bücher öffnen: Im Vorfeld dieser Termine warten Asiens Anleger ab.
30.07.2018 Update: 30.07.2018 - 08:49 Uhr Kommentieren
Vor einer elektronischen Börsenanzeigetafel. Quelle: AP
Börsen in Asien

Vor einer elektronischen Börsenanzeigetafel.

(Foto: AP)

Sydney Die Börsen in Asien sind schwächer in die neue Handelswoche gestartet. Vor allem Technologieaktien standen unter Druck. Zudem trauten sich viele Anleger nach Meinung von Börsianern wegen der in dieser Woche anstehenden Zentralbankentscheidungen in den USA und Japan nicht aus der Deckung.

Der japanische Leitindex Nikkei schloss den Handel am Montag 0,7 Prozent schwächer bei 22.544 Punkten. Der technologielastige südkoreanische Aktienindex Kospi gab 0,2 Prozent auf 2.291 Zähler nach. Auch in China verzeichneten die wichtigsten Börsen Verluste.

In den kommenden Tagen legen mehr als 140 Firmen aus dem US-Index S&P-500 ihre Geschäftszahlen vor, darunter auch der Smartphone-Hersteller Apple. In der vergangenen Woche hatten US-Technologiefirmen wie Intel, Twitter und Facebook Anleger enttäuscht, die Aktienkurse waren eingebrochen.

Inmitten der bevorstehenden Bilanzflut entscheidet am Mittwoch die US-Notenbank Fed über den Leitzins für die weltweit führende Volkswirtschaft. Die Bank von Japan könnte dagegen ihre Kaufprogramme antasten. „Jeder Schritt in dieser Richtung dürfte als ein Schritt hin zu einer weniger konjunkturstimulierenden Haltung gewertet werden, was den Dollar zum Yen drücken dürfte“, sagte Analyst Elias Haddad von der Commonwealth Bank of Australia.

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