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Nikkei, Topix & Co Asiens Anleger spekulieren auf billiges EZB-Geld

Der japanische Aktienmarkt ist am Donnerstag den positiven Vorgaben der US-Börsen gefolgt. Der Nikkei schließt 0,2 Prozent im Plus.
Update: 25.07.2019 - 09:09 Uhr Kommentieren
Das Gebäude der Tokyo Stock Exchange in der japanischen Hauptstadt Tokio. Quelle: dpa
Aktienhandel

Das Gebäude der Tokyo Stock Exchange in der japanischen Hauptstadt Tokio.

(Foto: dpa)

Tokio Die asiatischen Aktienmärkte haben in der Hoffnung auf noch mehr billiges Geld aus Europa und den USA Kursgewinne verzeichnet. Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index schloss am Donnerstag 0,2 Prozent fester bei knapp 21.757 Zählern, nachdem er im Handelsverlauf zeitweise auf den höchsten Stand seit drei Monaten gestiegen war. „Niedrigere Zinsen sind grundsätzlich, in einer traditionellen, mechanischen Weise, gute Nachrichten für die Aktienkurse“, sagte Jim McCafferty, Analyst bei der Investmentbank Nomura.

Die Europäische Zentralbank entscheidet am Nachmittag über den weiteren geldpolitischen Kurs. Am Markt wird die Wahrscheinlichkeit, dass sie den Einlagezins senkt, inzwischen auf mehr als 50 Prozent beziffert.

Die Aktien des Chipausrüsters Advantest schnellten um ein Fünftel nach oben. Der Umsatzrückgang war zuletzt geringer ausgefallen als befürchtet.

Andere Technologiewerte profitierten von den guten Vorgaben aus den USA, wo der Index der Technologiebörse Nasdaq und der S&P Rekordwerte erreicht hatten. In China legten die Kurse knapp 0,5 Prozent zu. Investoren hoffen im Handelsstreit zwischen den USA und China auf direkte Gespräche zwischen den Spitzenunterhändlern beider Seiten, auch wenn es kaum Anzeichen für einen Fortschritt in dem Konflikt gibt.

Unter anderem reisen Finanzminister Steve Mnuchin und der US-Handelsbeauftragte Robert Lighthizer nach Shanghai. „Ich würde nicht davon ausgehen, dass wir alle Fragen klären“, dämpfte Mnuchin die Erwartungen.

Mehr: Ausländische Hacker haben deutsche Unternehmen attackiert. Dabei sollen sie es auf sensible Daten abgesehen haben. Die Spur führt nach China.

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  • rtr
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