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Nikkei, Topix & Co Asiens Börsen kaum verändert – Handelssorgen belasten

Die Börse in Japan schließt unverändert. In China gaben die Kurse etwas nach. Der Handelsstreit lässt die Anleger in Asien nicht los.
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Ein Passant vor einer Anzeigetafel der Börse in Tokio. Quelle: dpa
Tokio

Ein Passant vor einer Anzeigetafel der Börse in Tokio.

(Foto: dpa)

Tokio Die Sorgen wegen des Handelsstreits lassen die Anleger in Asien nicht los. Trotz der Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, er strebe direkte Handelsgespräche mit China in diesem Monat an, gab es am Dienstag wenige Anzeichen für eine Entspannung.

Die Regierung in Peking legte Beschwerde gegen die jüngsten US-Einfuhrzölle ein und erklärte, sie verletzten die Übereinkunft, die beide Länder beim G20-Gipfel in Osaka getroffen hätten. „Wir haben so viele Probleme rund um die Welt, angefangen beim US-chinesischen Handelskrieg und dem Brexit“, sagte Experte Hiroyuki Ueno von der Vermögensverwaltung Mitsui Trust.

„Aber die Investoren scheinen sich daran zu gewöhnen. Solange die US-Wirtschaft läuft, ist das Abwärtspotenzial bei den Aktien begrenzt.“ Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index schloss unverändert bei 20.625 Zählern. In China gaben die Kurse etwas nach. Der MSCI-Index für die asiatischen Werte ohne Japan verlor 0,7 Prozent.

Mehr: Bundeskanzlerin Angela Merkel reist am Donnerstag nach China. Laut Forschungsinstitut Mercis könnten sich die Unruhen in Hongkong auf die Form des Besuchs auswirken.

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  • rtr
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