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Nikkei, Topix und Co. Asiens Börsen zeigen sich uneinheitlich

Investoren in Japan setzten darauf, dass die US-Notenbank Fed noch weit davon entfernt ist, ihre wirtschaftlichen Stimuli zu reduzieren. Chinas Erzeugerpreise legen kräftigsten Anstieg vor.
08.06.2021 Update: 08.06.2021 - 09:41 Uhr Kommentieren
Vor einem Börsenvideofenster in Tokio Quelle: AP
Finanzmärkte - Japan

Vor einem Börsenvideofenster in Tokio

(Foto: AP)

Frankfurt, Tokio Die Börsen in Asien haben am Mittwoch zunächst keine gemeinsame Richtung gefunden. Investoren in Japan setzten darauf, dass die US-Notenbank Fed noch weit davon entfernt ist, ihre wirtschaftlichen Stimuli zu reduzieren. Anleger in China nahmen vor den im Wochenverlauf anstehenden Inflationsdaten Gewinne mit. „Da sich die Erholung auf dem Arbeitsmarkt in Grenzen hält, ist es unwahrscheinlich, dass eine Diskussion in der Fed über ein Tapering Fahrt aufnimmt“, sagte Naokazu Koshimizu, Stratege bei Nomura Securities. „Also lösen diejenigen, die auf einen Anstieg der Zinskurve gesetzt hatten, ihre Positionen auf, während einige Investoren jetzt auch kaufen, um Preisunterschiede auszunutzen.“

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 0,3 Prozent tiefer bei 28.868 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index sank um 0,1 Prozent und lag bei 1960 Punkten.

Die Börse in Shanghai lag 0,4 Prozent im Plus. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen gewann 0,2 Prozent.

Chinas Erzeugerpreise mit kräftigstem Anstieg seit zwölf Jahren

Die chinesischen Produzenten haben ihre Preise im Mai so kräftig angehoben wie seit zwölf Jahren nicht mehr. Die Erzeugerpreise stiegen um 9,0 Prozent zum Vorjahr, wie das Statistikamt am Mittwoch in Peking mitteilte. Von Reuters befragte Ökonomen hatten mit einem Plus von 8,5 Prozent gerechnet, nachdem es April noch einen Anstieg von 6,8 Prozent gegeben hatte. Die weltweite Konjunkturerholung treibt derzeit die Preise für Rohstoffe, Vorprodukte und Waren in die Höhe. Da China als Exportweltmeister viel ins Ausland verkauft, könnten die gestiegenen Erzeugerpreise auch dort ankommen.

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    Die Verbraucherpreise in der Volksrepublik legten im Mai vergleichsweise gering zu. Die Lebenshaltungskosten erhöhten sich um 1,3 Prozent im Jahresvergleich. Ökonomen hatten mit einer Inflationsrate von 1,6 Prozent gerechnet, nachdem sie im April 0,9 Prozent betragen hatten.

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    • rtr
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