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Nikkei, Topix & Co Asiens Börsen zuversichtlich nach Medienberichten über Handelsgespräche

Anleger in Asien haben sich angesichts von Medienberichten über Fortschritte bei den chinesisch-amerikanischen Handelsgesprächen am Donnerstag zuversichtlich gezeigt.
Update: 10.10.2019 - 08:28 Uhr Kommentieren
Die japanische Hauptstadt ist einer der wichtigsten Finanzplätze in Asien. Quelle: dpa
Finanzmetropole Tokio

Die japanische Hauptstadt ist einer der wichtigsten Finanzplätze in Asien.

(Foto: dpa)

Tokio Die Hoffnung auf Fortschritte in den Handelsgesprächen zwischen den USA und China hat an den asiatischen Aktienmärkten für Kauflaune gesorgt. Insbesondere Berichte über mögliche Zugeständnisse der USA im Streit um den chinesischen Telekomausrüster Huawei sowie Entgegenkommen bei Währungsfragen hoben die Stimmung. In Tokio ging der 225 Werte umfassende Nikkei am Donnerstag 0,45 Prozent fester bei knapp 21.552 Punkten aus dem Handel. In China legten die Kurse 0,5 Prozent zu. Allerdings warnten Experten vor allzu großer Zuversicht vor den Verhandlungen, die für Donnerstag und Freitag angesetzt sind. „Es sieht so aus, als ob ihre Gespräche scheitern werden. Die Zölle werden erhöht. Die Situation sieht düster aus“, sagte Norihiro Fujito, Chefstratege bei Mitsubishi UFJ Morgan Stanley Securities. Sollte es keinen Durchbruch geben, dürften die US-Zölle für chinesische Einfuhrgüter im Wert von 250 Milliarden Dollar kommende Woche auf 30 Prozent von derzeit 25 Prozent steigen. Analysten sehen es als unwahrscheinlich an, dass China Zugeständnisse an einen US-Präsidenten macht, der im Inland zunehmend unter Druck steht.

Mehr: Der Co-Chef der Vermögensverwaltung Flossbach von Storch erklärt, warum die Zinsen niedrig bleiben – und wie die Deutsche Bank ihr Geschäftsmodell verbessern sollte.

  • rtr
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