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Nikkei, Topix und Co. Börsen in Asien schließen kaum verändert

Anleger in Asien warten auf Signale der US-Notenbank zur Normalisierung der Gelpolitik. In Japan streichen Investoren Gewinne bei Tech-Werten ein.
17.03.2021 - 09:25 Uhr Kommentieren
Vor einer elektronischen Börsenanzeigetafel. Quelle: AP
Börse in Tokio

Vor einer elektronischen Börsenanzeigetafel.

(Foto: AP)

Tokio In Erwartung von Aussagen zur US-Geldpolitik haben Aktienanleger in Asien am Mittwoch die Füße still gehalten. In Tokio trat der 225 Werte umfassende Nikkei-Index bei 29.914 Punkten auf der Stelle. Auch der breiter gefasste Topix-Index kam nicht vom Fleck, ebenso wie die chinesische Börse in Shanghai.

Vor dem Hintergrund der steigenden Anleiherendite und wachsenden Inflationssorgen werden die Investoren die Aussagen von US-Notenbankchef Jerome Powell nach dem Zinsentscheid genau unter die Lupe nehmen. „Wir erwarten, dass Powell darauf hinweist, dass die Fed die Instrumente hat, um zu intervenieren, wenn der Anleihemarkt aus dem Ruder läuft oder die wirtschaftliche Erholung bremst“, schrieben die Analysten der Commonwealth Bank of Australia. „Aber wir erwarten, dass Powell sich gegen das Gerede über eine Straffung der Politik sperrt, weil es auf dem Arbeitsmarkt eine große Flaute gibt.“

Gewinnmitnahmen im Technologiesektor machten in Japan Kurszuwächse von Aktien aus dem Gesundheitsbereich zunichte. Bei den Einzelwerten stachen Tokyo Electric Power mit einem Abschlag von 10,2 Prozent hervor. Die Atomaufsicht hatte Sicherheitsbedenken bezüglich einer Anlage des Konzerns geäußert.

Honda machte ein Produktionsstopp im Großteil der amerikanischen und kanadischen Werke zu schaffen. Hintergrund sind Engpässe in der Lieferkette des Autobauers. Die Aktien fielen um 1,4 Prozent.

Mehr: US-Börsen schließen uneinheitlich – Fed im Blick

  • rtr
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