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Nikkei, Topix & Co. Brexit-Abstimmung belastet Asiens Werte

Theresa Mays Niederlage bei der Unterhaus-Abstimmung macht sich auch an den Börsen in Asien bemerkbar. Der Nikkei startet mit einem Minus in den Mittwoch.
Update: 13.03.2019 - 09:17 Uhr Kommentieren
Vor einem Börsenvideofenster in Tokio Quelle: dpa
Japan

Vor einem Börsenvideofenster in Tokio

(Foto: dpa)

TokioAsiens Aktienmärkte haben am Mittwochvormittag zwischen zwei Brexit-Abstimmungen im britischen Unterhaus leicht nachgegeben. Das britische Pfund tendierte nach dem Anstieg des Vortags seitwärts. Die britische Premierministerin Theresa May hatte bei der Unterhaus-Abstimmung über ihren ergänzten Brexit-Vertrag erneut eine klare Niederlage erlitten.

Später am Mittwoch sollte das Parlament über die Möglichkeit eines „hard brexit“ ohne Vertrag abstimmen. Der Dollar sank leicht auf 111,16 Yen, der Euro stieg leicht auf 1,1289 Dollar. Auch enttäuschende Konjunkturdaten haben der japanischen Börse zugesetzt. Der Nikkei-Index verlor ein Prozent auf 21.290 Punkte. Sein chinesisches Pendant aus Shanghai büßte ähnlich stark auf 3027 Zähler ein. Dort blieben Investoren in Erwartung handfester Ergebnisse der Handelsgespräche zwischen den USA und China vorsichtig.

Wegen des Zollstreits der beiden weltweit größten Volkswirtschaften gingen die Auftragseingänge der japanischen Maschinenbauer im Januar so stark zurück wie seit vier Monaten nicht. Dies brockte Advantest, Tokyo Electron, TDK und Hitachi Kursverluste von bis zu 3,5 Prozent ein. Die Aktien von Shin-Etsu stiegen dagegen um 2,1 Prozent. Der Chemiekonzern will eigene Aktien im Volumen von umgerechnet 800 Millionen Euro zurückkaufen.

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