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Nikkei, Topix und Co. Brexit und steigende Corona-Infektionen belasten Börse in Tokio

Die Investoren in Asien blicken besorgt in Richtung Europa. Auch ein weiter fehlendes Hilfspaket in den USA sorgt für Unsicherheit an den Börsen.
11.12.2020 Update: 11.12.2020 - 09:40 Uhr Kommentieren
Die Anleger in Asien sind durch die positiven Nachrichten vom Wochenende gut in die neue Handelswoche gestartet. Quelle: dpa
Tokios Börse

Die Anleger in Asien sind durch die positiven Nachrichten vom Wochenende gut in die neue Handelswoche gestartet.

(Foto: dpa)

Frankfurt/Tokio Die Furcht vor den wirtschaftlichen Folgen der weiter grassierenden Coronavirus-Pandemie und eines „No Deal"-Brexit machen Asien-Anleger vorsichtig. Der japanische Nikkei-Index fiel am Freitag um 0,4 Prozent auf 26.653 Punkte und die Börse Shanghai büßte 0,8 Prozent auf 3347 Zähler ein.

Der Leitindex der Börse Seoul markierte dagegen dank eines fast 27-prozentigen Anstiegs der südkoreanischen Exporte mit 2781,04 Stellen den dritten Tag in Folge ein Rekordhoch.

In der Brexit-Saga wollen Großbritannien und die EU bis Sonntag über ein Freihandelsabkommen weiterverhandeln. Gleichzeitig treiben beide Seiten ihre Planungen für ein Scheitern der Gespräche voran. In diesem Fall drohen zum Jahreswechsel gegenseitige Zölle und Verwerfungen für die Wirtschaft beiderseits des Ärmelkanals.

Auch aus den USA gebe es keine positiven Impulse, monierte Anlagestratege Michael Hewson vom Brokerhaus CMC Markets. Denn dort kämen trotz der steigenden Corona-Infektionszahlen die Verhandlungen über weitere staatliche Konjunkturhilfen nicht voran.

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    Zu den Gewinnern am japanischen Aktienmarkt zählte Nintendo mit einem Kursplus von 2,4 Prozent. Der Spielekonsolen-Anbieter gilt als Profiteur der Pandemie-bedingten Beschränkung des öffentlichen Lebens.

    Softbank-Anleger machten dagegen Kasse und drückten die Titel des Technologie-Investors knapp fünf Prozent ins Minus. In den vorangegangenen Tagen hatten sie dank eines geplanten Aktienrückkaufs und des fulminanten Börsendebüts der US-Beteiligung DoorDash gut 17 Prozent zugelegt.

    Mehr: Die Stimmung an den US-Börsen ist schwankend. Grund zur Freude hatte die Reiseplattform Airbnb: Ihr gelang der größte Börsengang des Jahres.

    • rtr
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