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Nikkei, Topix & Co China-Daten geben Asiens Börsen Auftrieb

Positive Industriedaten verhelfen den Börsen in Fernost zu Gewinnen – trotz stockender Handelsgespräche zwischen den USA und China, wie es in einem Medienbericht heißt.
Update: 02.12.2019 - 08:16 Uhr Kommentieren
Eine Passantin vor einer Anzeigetafel der Börse in Tokio. Quelle: AP
Tokio

Eine Passantin vor einer Anzeigetafel der Börse in Tokio.

(Foto: AP)

Tokio Schwindende Konjunktursorgen verhelfen den asiatischen Börsen zu Kursgewinnen. Der japanische Nikkei-Index stieg am Montag um ein Prozent auf 23.530 Punkte. Die chinesische Börse in Shanghai konnte ihre Anfangsgewinne allerdings nicht halten und notierte gegen Handelsende fast unverändert bei 2874 Zählern. Anleger seien erleichtert über den überraschenden Anstiegs des Barometer für die Stimmung der Einkaufsmanager in der chinesischen Industrie, sagte Anlagestratege Hideyuki Ishiguro vom Brokerhaus Daiwa.

„Die Umsätze im US-Onlinehandel am 'Black Friday' waren ein weiteres positives Zeichen. Wenn die beiden weltgrößten Volkswirtschaften robust sind, ist das gut für japanische Firmen.“ Einem Medienbericht zufolge sind die Handelsgespräche zwischen den USA und China allerdings ins Stocken geraten. Eine Unterzeichnung des geplanten Teil-Abkommens in diesem Monat scheine unwahrscheinlich, sagte Anlagestratege Hiroyuki Ueno von der Vermögensverwaltung Sumitomo Mitsui. Allerdings könnten die USA die für Mitte Dezember geplante Verschärfung der Strafzölle auf chinesische Waren verschieben.

Mehr: Mit Aktien und auch mit Anleihen haben Anleger in diesem Jahr zweistellige Renditen eingefahren. Doch diese Zeiten sind vorbei – und zwar für längere Zeit. Ein Kommentar.

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  • rtr
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