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Nikkei, Topix und Co. Corona-Sorgen lasten auf asiatischen Börsen

Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen hat fast ein Prozent verloren. Die Verunsicherung der US-Anleger ist ansteckend.
13.11.2020 - 09:25 Uhr Kommentieren
Der Nikkei 225 ist der japanische Leitindex und der bedeutendste Aktienindex Asiens. Quelle: dpa
Börse Tokio

Der Nikkei 225 ist der japanische Leitindex und der bedeutendste Aktienindex Asiens.

(Foto: dpa)

Tokio Die weiter steigende Zahl von Corona-Fällen weltweit hat die Stimmung an den asiatischen Börsen zum Wochenschluss getrübt. In Japan fiel der 225 Werte umfassende Nikkei-Index am Freitag um 0,5 Prozent auf 25.385 Punkte. Der breiter gefasste Topix-Index sank um 1,3 Prozent. Die chinesische Börse in Shanghai lag 0,9 Prozent im Minus.

Laut einer Zählung der Nachrichtenagentur Reuters haben sich weltweit inzwischen mehr als 52,45 Millionen Menschen mit dem Coronavirus infiziert. Über 1,289 Millionen Menschen sind nach einer Infektion gestorben.

Dennoch sehen einige Anleger angesichts der Fortschritte bei der Impfstoff-Suche Licht am Ende des Tunnels. „Es gibt die zweite Welle des Coronavirus, neue Einschränkungen, klare Probleme auf der ganzen Welt, Reisen, die wieder ausfallen... Aber gleichzeitig haben wir den stärksten Beweis dafür, dass wir einen Impfstoff haben“, sagte Michael Frazis, Portfoliomanager bei Frazis Capital Partners in Sydney.

Auf Wochensicht legte der Nikkei-Index mehr als vier Prozent zu. Federn lassen mussten an der Tokioter Börse am Freitag vor allem Aktien von Fluggesellschaften, da Investoren weitere Reiseeinschränkungen fürchteten. Aktien von ANA Holdings fielen um 4,8 Prozent und Japan Airlines um 1,92 Prozent.

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    Stattdessen legten sich Anleger Aktien ins Depot, die vom Trend zum Zuhausebleiben profitieren. Die Papiere des Spielkonsolenanbieters Nintendo gewannen ein Prozent, Sony-Titel legten 1,8 Prozent zu. Papiere von Nissan Motor kletterten um 8,7 Prozent, nachdem das Unternehmen nun von einem geringeren Betriebsverlust im Gesamtjahr ausgeht als ursprünglich erwartet.

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    • rtr
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