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Nikkei, Topix und Co Coronakrise setzt Asiens Börsen zu

Anleger ziehen sich aus den asiatischen Aktienmärkten zurück. Sie fürchten weitere Restriktionen und einen erneuten Rückschlag für die Wirtschaft.
26.10.2020 - 10:02 Uhr Kommentieren
Die Börse Shanghai leidet unter dem gut vierprozentigen Kursrutsch des chinesischen Spirituosen-Herstellers Kweichow Moutai. Quelle: AP
Börsentafel in Tokio

Die Börse Shanghai leidet unter dem gut vierprozentigen Kursrutsch des chinesischen Spirituosen-Herstellers Kweichow Moutai.

(Foto: AP)

Tokio Aus Furcht vor einem erneuten Rückschlag für die Weltwirtschaft durch die Corona-Pandemie ziehen sich Anleger aus den asiatischen Aktienmärkten zurück. „Die Aussichten für die Corona-Fallzahlen sind nicht gut und könnten zu weiteren Restriktionen führen“, warnte Analyst James Tao vom Brokerhaus CommSec. Der japanische Nikkei-Index fiel am Montag um 0,1 Prozent auf 23.494 Punkte und die Börse Shanghai büßte 0,8 Prozent auf 3251 Zähler ein.

Letztere litt unter dem gut vierprozentigen Kursrutsch von Kweichow Moutai. Der größte chinesische Spirituosen-Hersteller steigerte zwar den Quartalsumsatz um 8,5 Prozent auf umgerechnet 2,9 Milliarden Euro und den Gewinn um 6,9 Prozent auf 1,4 Milliarden Euro, blieb damit aber hinter den Markterwartungen zurück. Um die Gesamtjahresziele noch zu erreichen, müsse das Unternehmen sein Wachstum zum Jahresende deutlich steigern, kommentierte Analyst Anson Chan vom Brokerhaus Daiwa.

In Sydney verbuchten die Aktien von Coca-Cola Amatil dagegen mit gut 16 Prozent auf 12,50 australische Dollar den größten Tagesgewinn der Firmengeschichte. Der Rivale Coca-Cola European Partners will den Getränke-Abfüller für 12,75 Dollar je Aktie oder umgerechnet insgesamt 5,8 Milliarden Euro übernehmen.

Mehr: Sieben Punkte, die für Anleger heute wichtig sind

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