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Nikkei, Topix & Co Ermutigende Signale im Handelsstreit schieben Asiens Börsen an

Donald Trump hat den Aktienmärkten in Fernost am Mittwoch Auftrieb gegeben. Denn der US-Präsident plant ein Treffen mit Chinas Staatspräsident Xi Jinping am Rande des G20-Gipfels.
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Vor einer elektronischen Börsenanzeigetafel. Quelle: AP
Börse Tokio

Vor einer elektronischen Börsenanzeigetafel.

(Foto: AP)

Tokio Neue Hoffnung auf eine Lösung im Handelsstreit zwischen den USA und China hat den Aktienmärkten in Fernost am Mittwoch Auftrieb gegeben. Die Ankündigung eines Treffens von US-Präsident Donald Trump und Chinas Staatschef Xi Jinping am Rande des G20-Gipfels in Japan Ende des Monats ermutige die Anleger, sagten Händler.

Zudem schoben die anhaltenden Spekulationen auf eine Zinssenkung in den USA noch in diesem Jahr die Kurse an. Auch die Signale von EZB-Chef Mario Draghi für die Bereitschaft zu weiteren Konjunkturhilfen halfen dabei. An der Tokioter Börse kletterte der japanische Leitindex Nikkei 1,7 Prozent auf 21.321 Punkte. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans stieg um ein Prozent. Auch der chinesische Markt in Shanghai und die südkoreanische Börse in Seoul legten rund ein Prozent zu.

Mit einer Zinssenkung der Federal Reserve werde bei der Entscheidung am Abend zwar zumeist noch nicht gerechnet, sagten Händler. Die Anleger warteten aber mit Spannung darauf, wie nahe die US-Notenbank an einem solchen Schritt sei. Mit einem Kursplus von 16 Prozent stand in Tokio Japan Display im Blickpunkt. Das „Wall Street Journal“ berichtete, dass Apple erwäge, dem angeschlagenen Zulieferer unter die Arme zu greifen.

Am Devisenmarkt in Fernost trat der Euro bei 1,1191 Dollar auf der Stelle. Auch zur japanischen Währung notierte der Dollar bei 108,42 Yen kaum verändert.

Finance Briefing
  • rtr
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