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Nikkei, Topix & Co Furcht vor Handelskrieg – Nikkei-Index fällt auf Drei-Wochen-Tief

Schwache US-Geschäftszahlen haben die Furcht vor den Konsequenzen eines Handelskriegs zwischen den USA und China bestärkt.
Update: 18.07.2019 - 09:48 Uhr Kommentieren
Das Gebäude der Tokyo Stock Exchange in der japanischen Hauptstadt Tokio. Quelle: dpa
Aktienhandel

Das Gebäude der Tokyo Stock Exchange in der japanischen Hauptstadt Tokio.

(Foto: dpa)

Tokio Die Angst vor den Folgen des Handelskonflikts zwischen den USA und China hat den asiatischen Aktienmärkten am Donnerstag zugesetzt. Auch die jüngsten Konjunkturdaten aus Japan drückten auf die Stimmung. Der Nikkei-Index schloss knapp zwei Prozent schwächer bei 21.046 Punkten und damit auf den tiefsten Stand seit drei Wochen. Das Barometer für die asiatischen Märkte ohne Japan gab 0,2 Prozent nach.

Japans Exporteure haben im Juni 6,7 Prozent weniger exportiert als vor Jahresfrist. Das ist der siebte Rückgang in Folge und zudem ein größeres Minus als erwartet. „Die schwachen japanischen Handelsdaten zeigen, dass es nicht nur in der japanischen Wirtschaft schlechter läuft, sondern weltweit“, sagte Thomas Altmann, Portfoliomanager beim Vermögensverwalter QC Partners. Zudem wächst die Furcht, dass der Handelskonflikt zwischen den beiden weltweit führenden Volkswirtschaften sich auch in den Geschäftszahlen der Firmen niederschlägt. „Die Ergebnisse werden vorerst schwach bleiben, die Investoren bleiben in Wartehaltung“, sagte Takashi Hiroki, Chefstratege bei Monex Securities. So fielen die Papiere des Dichtungsherstellers NOK um 6,5 Prozent. Das Unternehmen schraubte wegen einer geringeren Nachfrage in den USA und China seine Prognose herunter.

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