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Nikkei, Topix und Co. Furcht vor Lockdown belastet Tokioter Börse

Wegen steigender Fallzahlen überlegt die japanische Regierung für Tokio und die Umgebung den Notstand auszurufen. Der Nikkei schließt 0,7 Prozent im Minus.
04.01.2021 Update: 04.01.2021 - 09:49 Uhr Kommentieren
Die Angst vor verschärften Maßnahmen in Tokio schwächt die asiatischen Börsen. Quelle: dpa
Frau vor Börsenanzeigetafel in Tokio

Die Angst vor verschärften Maßnahmen in Tokio schwächt die asiatischen Börsen.

(Foto: dpa)

Tokio Der japanische Aktienmarkt hat am Montag nicht von der allgemein positiven Stimmung unter den Anlegern profitieren können. Der japanische Nikkei-Index gab gegen den Trend um 0,7 Prozent auf 27.258 Punkte nach.

Auslöser der Verkäufe waren Überlegungen der Regierung, wegen eines Corona-Ausbruchs im Großraum Tokio den Notstand auszurufen. Ein größerer Kursrücksetzer sei aber nicht zu erwarten, sagte Kiyoshi Ishigane, Chef-Fondsmanager beim Vermögensverwalter Mitsubishi UFJ Kokusai. „Dienstleister werden darunter leiden, aber das exportorientierte verarbeitende Gewerbe sollte sich weiter gut entwickeln.“

Im weiteren asiatischen Raum schlossen die wichtigsten Börsen in der Hoffnung auf eine rasche Überwindung der Coronavirus-Pandemiemit mit Gewinnen. Die Börse Schanghai stieg am Montag um knapp ein Prozent auf 3503 Punkte. Der Hongkonger Hang Seng markierte mit 27.484,72 Zählern ein Elf-Monats-Hoch, und der südkoreanische Leitindex notierte mit 2946,54 Stellen zeitweise so hoch wie noch nie.

Am südkoreanischen Aktienmarkt stiegen die Titel des Autobauers Hyundai zeitweise um zehn Prozent auf ein Sechseinhalb-Jahres-Hoch von 21.000 Won. Börsianern zufolge setzten Investoren auf eine anziehende Nachfrage nach Elektroautos des Konzerns.

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