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Nikkei, Topix & Co. Handelskonflikt lastet auf Asiens Aktienmärkten

Kursgewinne von Technologiewerten haben die japanische Börse gestützt. Die chinesische Börse in Shanghai gab jedoch nach.
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Die japanische Hauptstadt ist einer der wichtigsten Finanzplätze Asiens. Quelle: dpa
Tokio

Die japanische Hauptstadt ist einer der wichtigsten Finanzplätze Asiens.

(Foto: dpa)

Tokio Der Nikkei-Index legte am Mittwoch 0,1 Prozent auf 21.283 Punkte zu. Größere Gewinne seien vorerst aber nicht zu erwarten, sagte Takeo Kamai, Manager bei der Investmentbank CLSA Securities. „Japan bleibt eine Geisel der globalen Handelskonflikte.“

So lange es keine Klarheit über die Entwicklung der Zollverhandlungen zwischen den USA und China gebe, blieben die Kurse in einer engen Handelsspanne gefangen. Die Furcht vor einer Verschlechterung des Verhältnisses der beiden weltgrößten Volkswirtschaft drückte die chinesische Börse in Shanghai 0,6 Prozent ins Minus.

Auslöser war ein Bericht der „New York Times“, wonach die US-Regierung nach dem Netzwerk-Ausrüster Huawei eine weitere chinesische Firma auf eine schwarze Liste setzen will. Im Visier der Behörden sei Hikvision. Die Aktien des Spezialisten für Videoüberwachung stürzten zeitweise um zehn Prozent ab.

Der Dollar wurde mit 110,54 Yen gehandelt, nachdem er zeitweise den höchsten Stand seit zwei Wochen erreicht hatte. Der Euro bewegte sich kaum und lag bei 1,1159 Dollar. Der Schweizer Franken notierte bei 1,0115 Dollar beziehungsweise 1,1291 Euro.

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