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Nikkei, Topix & Co Handelsstreit bremst Asien-Börsen - Yen-Schwäche hilft Nikkei

Anleger in Asien haben sich am Mittwoch zurückgehalten. Händler und Investoren warten auf klare Signale im Handelsstreit zwischen den USA und China.
Update: 06.11.2019 - 08:28 Uhr Kommentieren
Das Gebäude der Tokyo Stock Exchange in der japanischen Hauptstadt Tokio. Quelle: dpa
Aktienhandel

Das Gebäude der Tokyo Stock Exchange in der japanischen Hauptstadt Tokio.

(Foto: dpa)

Tokio In Erwartung neuer Entwicklungen im Handelsstreit zwischen den USA und China sind Aktienanleger an den asiatischen Börsen zur Wochenmitte auf der Hut geblieben. In Tokio schaffte es der 225 Werte umfassende Nikkei-Index dank eines schwächeren Yen trotzdem auf ein 13-Monats-Hoch. Der Leitindex legte 0,2 Prozent zu auf 23.303 Punkte. Der breiter gefasste Topix-Index notierte unverändert.

In China lag die Börse in Shanghai 0,5 Prozent im Minus. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen verlor ebenfalls ein halbes Prozent.

Händler und Investoren hoffen, dass bei einem vorläufigen Handelspakt zumindest ein Teil der Strafzölle zurückgenommen wird, die die USA und China in dem Streit gegenseitig verhängt haben. Allerdings ist es noch unklar, wann oder wo US-Präsident Donald Trump und der chinesische Staatschef Xi Jinping das Abkommen unterzeichnen werden.

„Der Handelsstreit ist der Hauptgrund dafür, dass sich das globale Wachstum in den vergangenen 18 Monaten abgeschwächt hat. Wir warten immer noch auf klarere Anzeichen einer Lösung,“ sagte Shane Oliver, Chefökonom beim Vermögensverwalter AMP Capital Investors.

In Japan waren unter anderem Finanzwerte gefragt. Dai-ichi Life Holdings und Mitsubishi UGJ Financial Group gewannen bis zu 1,7 Prozent. Exportorientierte Unternehmen wie Hitachi und Mitsubishi Motor legten bis zu 2,1 Prozent zu.

Mehr: Auch in den USA ging es am Montag an den Aktienmärkten bergauf. Alle großen US-Indizes erreichten neue Rekordstände.

  • rtr
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