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NIKKEI, TOPIX & CO. Handelsstreit und höhere Ölpreise belasten Börsen in Asien

Der Konflikt zwischen den USA und China dämpft die Kauflust der Aktienanleger. Der steigende Ölpreis und die erwartete Zinserhöhung der amerikanischen Notenbank tun ihr Übriges.
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Vor einer Anzeige der Börse Tokio. Quelle: AP
Tokio

Vor einer Anzeige der Börse Tokio.

(Foto: AP)

TokioSteigende Ölpreise und der schwelende Handelsstreit haben bei Börsianern in Asien am Dienstag für gedrückte Stimmung gesorgt. Die wichtigsten Leitindizes in China gaben je rund ein Prozent nach, der MSCI-Index für asiatisch-pazifische Aktien außerhalb Japans fiel um 0,1 Prozent. Die Börsen in Japan profitierten dagegen von einem etwas schwächeren Yen – der 225 Werte umfassende Nikkei-Leitindex ging 0,3 Prozent fester bei 23.940 Punkten aus dem Handel.

Anleger sorgen sich vor allem davor, dass der seit Monaten zwischen China und den USA schwelende Streit um höhere Zölle für importierte Waren negative Folgen für die Weltkonjunktur hat. Hinzu kommt der Höhenflug des Ölpreises. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent verteuerte sich um ein halbes Prozent auf 81,62 Dollar und kostete so viel wie zuletzt vor vier Jahren.

Zurückhaltung herrschte auch wegen der für Mittwoch erwarteten Zinsentscheidung der US-Notenbank Federal Reserve (Fed). Experten erwarten die dritte Zinserhöhung in diesem Jahr.

Die höheren Ölpreise belasteten in China Aktien von Fluggesellschaften. Titel von China Southern Airlines und China Eastern Airlines verloren je rund vier Prozent, Air-China-Papiere gaben 1,8 Prozent nach. In Japan waren vor allem Chipwerte gefragt. Tokyo Electron und Advantest legten 2,4 und 3,4 Prozent zu.

Am Devisenmarkt in Fernost lag der Euro kaum verändert bei 1,1753 Dollar. Zur japanischen Währung legte der Dollar auf 113,00 Yen zu, den höchsten Stand seit zwei Monaten.

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