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Börsendaten in Tokio

Nikkei, Topix & Co Handelsstreit und Visabeschränkungen lasten auf Asiens Börsen

Auf die Stimmung der Anleger drücken die Spannungen zwischen USA und China, die die Hoffnungen auf ein Abkommen im Handelsstreit trüben und das globale Wirtschaftswachstum belasten.
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Tokio Die asiatischen Aktien haben am Mittwoch nachgegeben. Auf die Stimmung der Anleger drücken weiterhin die Spannungen zwischen USA und China, die die Hoffnungen auf ein Abkommen im Handelsstreit in dieser Woche trüben und das globale Wirtschaftswachstum belasten.

Der 225 Werte umfassende Nikkei-Index lag im Verlauf 0,7 Prozent tiefer bei 21.431 Punkten. Der breiter gefasste Topix-Index sank um 0,5 Prozent und lag bei 1579 Punkten. Die Börse in Shanghai lag unverändert. Der Index der wichtigsten Unternehmen in Shanghai und Shenzen verlor 0,2 Prozent. Der MSCI-Index für asiatische Aktien außerhalb Japans stieg um 0,3 Prozent.

Die US-Regierung in Washington hatte am Dienstag Visabeschränkungen für chinesische Unternehmen und Beamten wegen Missbrauchs muslimischer Minderheiten verhängt. Die chinesische Regierung prangerte den Schritt als Einmischung in seine inneren Angelegenheiten an. Chinesische Unternehmen können seitdem keine US-Technologie ohne Genehmigung der US-Regierung beziehen.

Chip-bezogene Aktien waren davon am härtesten betroffen, wobei Sumco, ein Hersteller von Halbleiterscheiben, um 3,7 Prozent und Advantest um 3,6 Prozent fielen. Die Aktie von Nissan Motor fiel im Einklang mit dem Gesamtmarkt um 0,7 Prozent, nachdem der Autohersteller mitteilte, neuer CEO sei eine Führungskraft, die für ihre enge Beziehung zum Top-Aktionär Renault bekannt sei.

Im asiatischen Devisenhandel gewann der Dollar 0,1 Prozent auf 107,17 Yen und stagnierte bei 7,1446 Yuan. Zur Schweizer Währung notierte er 0,1 Prozent höher bei 0,9933 Franken. Parallel dazu stieg der Euro um 0,1 Prozent auf 1,0964 Dollar und zog um 0,1 Prozent auf 1,0890 Franken an. Das Pfund Sterling stagnierte bei 1,2216 Dollar.

Mehr: Der Co-Chef der Vermögensverwaltung Flossbach von Storch erklärt, warum die Zinsen niedrig bleiben – und wie die Deutsche Bank ihr Geschäftsmodell verbessern sollte.

  • rtr
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