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Nikkei, Topix & Co. Hoffnung auf Handelseinigung treibt asiatische Börsen

Der Tokioter Börsenhandel orientiert sich an den Vorgaben aus den USA. Auch dort wachsen die Hoffnungen auf ein Ende des Handelsstreits.
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Ein Passant vor einer Anzeigetafel der Börse in Tokio. Quelle: AP
Tokio

Ein Passant vor einer Anzeigetafel der Börse in Tokio.

(Foto: AP)

TokioDie laufenden Gespräche zwischen China und den USA haben an den asiatischen Börsen die Hoffnung auf ein Ende des Zollstreits genährt. In Tokio legte der Nikkei-Index am Mittwoch 0,6 Prozent auf 21.431 Punkte zu. Der breiter gefasste Topix-Index gewann 0,4 Prozent.

Seit Dienstag läuft eine neue Gesprächsrunde, mit Sitzungen auf höherer Ebene im Lauf der Woche. Konjunkturabhängige Werte wie Autoaktien waren besonders gefragt. Toyota kletterten um 1,4 Prozent, Mazda um 0,9 Prozent. Auch in China war die Börsenstimmung freundlich. In Schanghai ging es 0,3 Prozent nach oben.

Unterdessen bekommt Japan den Handelsstreit zwischen den USA und China sowie die Konjunkturabkühlung in der Volksrepublik zu spüren. Die japanischen Exporte brachen im Januar um 8,4 Prozent zum Vorjahreszeitraum ein, wie am Mittwoch veröffentlichte Daten des Finanzministeriums in Tokio zeigten. Es war der stärkste Rückgang seit mehr als zwei Jahren.

Ökonomen hatten im Schnitt mit einem Minus von lediglich 5,5 Prozent gerechnet. Die Ausfuhren nach China – Japans wichtigstem Handelspartner – fielen sogar um mehr als 17 Prozent. Doch die enttäuschenden Export-Zahlen hätten die Börsianer größtenteils ignoriert, sagten Händler.

Der Euro legte im fernöstlichen Handel zum Dollar leicht zu. Die europäische Einheitswährung kostete zuletzt 1,1353 Dollar. Zum Yen stieg die US-Währung auf 110,83 Yen. Der Schweizer Franken notierte bei rund 1,0012 Franken je Dollar und bei etwa 1,1362 Franken je Euro.

Mehr: Lesen Sie hier, warum sich Großinvestoren von Aktien trennen und stattdessen verstärkt auf alternative Anlageklassen setzen.

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