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Nikkei, Topix & Co. Hoffnung auf Lösung im Handelsstreit treibt Asiens Börsen an

Die Ankündigung von Donald Trump, die geplante Zollerhöhung auf chinesische Importe zu verschieben, hat die Kurse am Donnerstag angetrieben.
Update: 12.09.2019 - 08:40 Uhr Kommentieren
Ein Passant vor einer Anzeigetafel der Börse in Tokio. Quelle: dpa
Tokio

Ein Passant vor einer Anzeigetafel der Börse in Tokio.

(Foto: dpa)

Tokio Hoffnungen auf Tauwetter im Handelsstreit zwischen den USA und China sowie die Erwartung auf weitere Geldspritzen der Europäischen Zentralbank haben die asiatischen Aktienmärkte am Donnerstag beflügelt. Der Nikkei schloss 0,8 Prozent fester bei knapp 21.760 Punkten und stieg zeitweise auf den höchsten Stand seit gut vier Monaten.

Marktfreundliche Entwicklungen im Handelskonflikt sowie geldpolitische Lockerungen seien inzwischen in den Kursen enthalten, sagte Thomas Altmann, Portfoliomanager bei der Vermögensverwaltung QC Partners. Das mache die Kurse anfällig für Rückschläge: „Beispielsweise ist der Nikkei aus technischer Sicht bereits so stark überkauft wie zuletzt unmittelbar vor dem starken Einbruch im vierten Quartal 2018.“

In China legten die Kurse der Börsen Shanghai und Shenzhen 0,7 Prozent zu, der Yuan stieg auf ein Drei-Wochen-Hoch. Beflügelt wurde die Stimmung von der Entscheidung von US-Präsident Donald Trump, die Strafzölle für chinesische Importgüter um zwei Wochen zu verschieben und damit einer Bitte des chinesischen Vize-Ministerpräsidenten Liu He nachzukommen.

„Trumps Äußerungen dürften dem Markt etwas Saft geben, aber es könnte morgen schon wieder vorbei sein“, sagte Hugh Dive, Chefinvestor bei der Fondsgesellschaft Atlas in Sydney. „Einige am Markt reagieren auf kleine Änderungen der Verhandlungspositionen, weil Trump auf offener Bühne verhandelt.“

Mehr: In Schanghai eröffnet die Deutsche Bank ihren ersten Fintech-Hub in der Volksrepublik. Trotz Sparkurses will das Geldhaus in Asien wachsen.

  • rtr
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